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	<title>EGGö &#8211; EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</title>
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	<title>EGGö &#8211; EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</title>
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	<item>
		<title>Zusammenfassung &#8211; Athena-Report &#8222;Unter der Oberfläche&#8220;</title>
		<link>https://www.eggoe.at/zusammenfassung-unter-der-oberflaeche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 09:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[REZENSION Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Athena-Report „Unter der Oberfläche“ liefert eine dringende Bestandsaufnahme: Die Durchsetzung des Konzepts der „Geschlechtsidentität“ verändert Gesetze, Institutionen und den Schutz von Frauen in ganz Europa grundlegend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/zusammenfassung-unter-der-oberflaeche/">Zusammenfassung &#8211; Athena-Report &#8222;Unter der Oberfläche&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:40% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="313" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/20260926_UnterderOberflaecheArtikel01.jpg" alt="" class="wp-image-5053 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/20260926_UnterderOberflaecheArtikel01.jpg 600w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/20260926_UnterderOberflaecheArtikel01-300x157.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der Athena-Report „Unter der Oberfläche“ ist nun auch auf Deutsch erschienen.</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bericht liefert eine dringende Bestandsaufnahme: Die Durchsetzung des Konzepts der „Geschlechtsidentität“ verändert Gesetze, Institutionen und den Schutz von Frauen in ganz Europa grundlegend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zentrale Problem: Die Orientierung am biologischen Geschlecht wird schleichend durch eine rein subjektive Geschlechtszuordnung ersetzt. Das betrifft Frauen direkt, denn zahlreiche Schutzrechte basieren genau auf dieser biologischen Realität.</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frauen als rechtliche Kategorie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht hier nicht um persönliche Lebensweisen oder Diskriminierung. Die Frage ist entscheidend: Kann eine selbst definierte Geschlechtsidentität rechtliche Ansprüche begründen und bestehende, auf dem Geschlecht beruhende Rechte verändern? Wenn „Frau“ kein biologischer Begriff mehr ist, geraten die Grundlagen frauenbezogener Gesetze und Förderungen ins Wanken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schutzräume und Sicherheit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Frauenhäuser, Umkleiden, Gefängnisse und Schutzeinrichtungen für Opfer sexueller Gewalt wurden geschaffen, um Frauen aufgrund ihrer spezifischen Vulnerabilität zu schützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn diese Räume nicht mehr an das Geschlecht gekoppelt sind, sondern an eine ominöse gender identity, verlieren sie ihren Charakter. Besonders für Opfer sexueller Gewalt stellt sich die drängende Frage, wie ein echter Schutzraum ohne diese biologische Grenze noch garantiert werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gewalt gegen Frauen, Statistik und Medizin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um geschlechtsspezifische Gewalt zu bekämpfen, müssen Opfer und Täter klar erfasst werden. Statistiken brauchen beispielsweise die Kombination „weibliches Opfer und männlicher Täter“. Durch reine Selbstidentifikation geht diese Klarheit verloren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der Medizin ist die korrekte Geschlechtsangabe unverzichtbar. Krankheiten, Symptome und Medikamente wirken bei Frauen und Männern unterschiedlich. Wer das ignoriert, riskiert, spezifische gesundheitliche Risiken von Frauen unsichtbar zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sport und Frauenförderung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Frauensport basiert auf körperlichen Leistungsunterschieden zwischen den Geschlechtern. Öffnet man die Frauenkategorie für Personen mit männlicher körperlicher Entwicklung, leidet die Chancengleichheit der Athletinnen massiv.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Frauenquoten und Förderungen greifen ins Leere, wenn unklar bleibt, wer rechtlich als Frau zählt. Zudem stellt sich für lesbische Frauen die Frage, ob ihre sexuelle Orientierung, die auf dem biologischen Geschlecht beruht, in diesem System noch geschützt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mädchen und Jugendliche</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Entwicklung hat gravierende Folgen für Kinder und Jugendliche. Jugendliche in Identitätskrisen brauchen ergebnisoffene, psychologische Begleitung – und keine schnellen, oft irreversiblen medizinischen Weichenstellungen mit lebenslangen Folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der zentrale Punkt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kernfrage lautet: Soll die subjektive Geschlechtszuordnung die Kategorie „Geschlecht“ rechtlich ersetzen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo Schutz und Rechte auf biologischen Unterschieden beruhen, hat dieser Ersatz weitreichende Konsequenzen. Die zentrale Forderung des Berichts ist klar: Das biologische Geschlecht muss in Recht, Statistik, Medizin und Politik als verlässliche Kategorie erhalten bleiben. Schutz vor Diskriminierung ist wichtig – aber er darf nicht auf Kosten der Frauerechte gehen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="border-style:none;border-width:0px;padding-top:var(--wp--preset--spacing--40);padding-right:var(--wp--preset--spacing--40);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--40);padding-left:var(--wp--preset--spacing--40)">
<p class="has-ast-global-color-6-background-color has-background wp-block-paragraph">Der vollständige Bericht steht auf der <strong><a href="https://athena-forum.eu/resources/our-report-in-german-unter-der-oberflache/" target="_blank" rel="noopener">Athena Forum Website</a></strong> zum Lesen und Herunterladen bereit.<br><strong>ATHENA FORUM BERICHT – <a href="https://athena-forum.eu/wp-content/uploads/2026/09/Report_DE_sept2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">„Unter der Oberfläche: Wie Geschlechtsidentität Europa verändert“</a> (PDF)</strong></p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/zusammenfassung-unter-der-oberflaeche/">Zusammenfassung &#8211; Athena-Report &#8222;Unter der Oberfläche&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TERMIN am 1. Oktober Athena Forum im Parlament</title>
		<link>https://www.eggoe.at/termin-am-1-oktober-athena-forum-im-parlament/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Athena FORUM bringt am 1. Oktober Politiker, Experten und Vertreter der Zivilgesellschaft im österreichischen Parlament zusammen, um über die europäische Politik zur Geschlechtsidentität zu diskutieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/termin-am-1-oktober-athena-forum-im-parlament/">TERMIN am 1. Oktober Athena Forum im Parlament</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Politik im Spannungsfeld zwischen Geschlecht, Geschlechtsidentität und Menschenrechten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Athena FORUM bringt am 1. Oktober Politiker, Experten und Vertreter der Zivilgesellschaft im österreichischen Parlament zusammen, um über die europäische Politik zur Geschlechtsidentität zu diskutieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einem Jahr wurde das <strong>Athena Forum</strong> ins Leben gerufen. Mit einer Veranstaltung im <strong>österreichischen Parlament</strong> erreicht die Organisation nun einen wichtigen Meilenstein und bringt die Debatte über Geschlechtsidentität in den parlamentarischen Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die hochkarätig besetzte Veranstaltung beleuchtet europaweite Entwicklungen und vereint die Perspektiven von Frauen, Eltern, medizinischen Fachkräften, der Forschung und der Politik:</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="614" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/vienna_web_X-2-1024x614.jpeg" alt="" class="wp-image-5041" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/vienna_web_X-2-1024x614.jpeg 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/vienna_web_X-2-300x180.jpeg 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/vienna_web_X-2-768x461.jpeg 768w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/vienna_web_X-2-1536x922.jpeg 1536w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/vienna_web_X-2.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/termin-am-1-oktober-athena-forum-im-parlament/">TERMIN am 1. Oktober Athena Forum im Parlament</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Athena Forum Bericht – „Unter der Oberfläche: Wie Geschlechtsidentität Europa verändert“</title>
		<link>https://www.eggoe.at/athena-forum-bericht-unter-der-oberflaeche-wie-geschlechtsidentitaet-europa-veraendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bericht untersucht, wie sich das Konzept der Geschlechtsidentität in europäischem Recht, Politik und Institutionen verankert hat. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/athena-forum-bericht-unter-der-oberflaeche-wie-geschlechtsidentitaet-europa-veraendert/">Athena Forum Bericht – „Unter der Oberfläche: Wie Geschlechtsidentität Europa verändert“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:37% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1000" height="522" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/UnterderOberflaeche.jpg" alt="" class="wp-image-5044 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/UnterderOberflaeche.jpg 1000w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/UnterderOberflaeche-300x157.jpg 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/09/UnterderOberflaeche-768x401.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Ein Jahr nach der Erstveröffentlichung ist der Hauptbericht des <strong>Athena Forums</strong> – <em>„Unter der Oberfläche: Wie Geschlechtsidentität Europa verändert“</em> – nun auf Deutsch verfügbar. Dank des Engagements ehrenamtlicher Unterstützer kann die Analyse nun einem breiteren Publikum in <strong>Deutschland, Österreich und der Schweiz</strong> zugänglich gemacht werden.</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bericht untersucht, wie sich das Konzept der Geschlechtsidentität in europäischem Recht, Politik und Institutionen verankert hat. Er beleuchtet die konkreten Auswirkungen auf geschlechtsbasierte Rechte, den Schutz von Kindern und Jugendlichen, die Datenerfassung sowie die Meinungsfreiheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Übersetzung möchte das Athena Forum eine fundierte, offene Debatte im deutschsprachigen Raum unterstützen und eine wertvolle Ressource für Politik, Medien, Forschung und Fachkräfte bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der vollständige Bericht steht auf der <strong><a href="https://athena-forum.eu/resources/our-report-in-german-unter-der-oberflache/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Athena Forum Website</a> </strong>zum Lesen und Herunterladen bereit.<br><strong>ATHENA FORUM BERICHT &#8211; <a href="https://athena-forum.eu/wp-content/uploads/2026/09/Report_DE_sept2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Unter der Oberfläche: Wie Geschlechtsidentität Europa verändert&#8220;</a> (PDF)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank an Faika El-Nagashi und ihr Team, die hier hervoragende Aufklärungsarbeit leisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/athena-forum-bericht-unter-der-oberflaeche-wie-geschlechtsidentitaet-europa-veraendert/">Athena Forum Bericht – „Unter der Oberfläche: Wie Geschlechtsidentität Europa verändert“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buchrezension &#8211; Rogers Brubaker: GESCHLECHTSIDENTITÄT</title>
		<link>https://www.eggoe.at/buchrezension-rogers-brubaker-geschlechtsidentitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 17:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[REZENSION Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Karriere einer Kategorie. Brubaker untersucht G-I als soziale Kategorie: das Ding ist in der Welt und wirkt, egal, ob es stimmt oder nicht. Die medizinische, biologische, politische Diskussion um die Grundlagen, die Berechtigung, die Faktizität oder die Ideologie rund um G-I lässt er beiseite. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/buchrezension-rogers-brubaker-geschlechtsidentitaet/">Buchrezension &#8211; Rogers Brubaker: GESCHLECHTSIDENTITÄT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:31% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="658" height="1024" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/07/20260723_RogerB_Cover9783991361299-658x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-4996 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/07/20260723_RogerB_Cover9783991361299-658x1024.jpeg 658w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/07/20260723_RogerB_Cover9783991361299-193x300.jpeg 193w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/07/20260723_RogerB_Cover9783991361299-768x1195.jpeg 768w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/07/20260723_RogerB_Cover9783991361299-987x1536.jpeg 987w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/07/20260723_RogerB_Cover9783991361299-1316x2048.jpeg 1316w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/07/20260723_RogerB_Cover9783991361299.jpeg 1594w" sizes="auto, (max-width: 658px) 100vw, 658px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Rogers Brubaker: Geschlechtsidentität. Die Karriere einer Kategorie. <br>Wien, Mandelbaum Verlag, 2026 <br>Sprache: Deutsch<br><a href="https://www.mandelbaum.at/buecher/rogers-brubaker/geschlechtsidentitaet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.mandelbaum.at/buecher/rogers-brubaker/geschlechtsidentitaet/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Rogers Brubaker ist Soziologe an der Universität Kalifornien Los Angeles und hat zwei Jahre als <em>Distinguished Fellow</em> des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen in Wien verbracht, wo auch große Teile des vorliegenden Buches entstanden sind. Es ist parallel auf englisch erschienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brubaker untersucht G-I als soziale Kategorie: das Ding ist in der Welt und wirkt, egal, ob es stimmt oder nicht. Die medizinische, biologische, politische Diskussion um die Grundlagen, die Berechtigung, die Faktizität oder die Ideologie rund um G-I lässt er beiseite. Stattdessen stellt er den Siegeszug der sozialen Kategorie G-I (vornehmlich in der Rekonstruktion ihrer Wirkung in den USA) dar und zeichnet den unglaublichen Siegeszug nach, den sie in der gesamten westlichen Welt angetreten hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div></div>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Bild Quelle: <a href="https://www.mandelbaum.at/buecher/rogers-brubaker/geschlechtsidentitaet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mandelbaumverlag</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist ein sinnvolles Vorgehen angesichts der auch politisch hoffnungslos verfahrenen Situation, die einigermaßen sachliche Gespräche zwischen Befürwortern und Gegnern der G-I vollkommen verunmöglicht hat. Die soziale Kategorie existiert zweifellos und sie ist extrem wirkmächtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon bei den Definitionen gibt es keinerlei Einigkeit: handelt es sich bei G-I um eine angeborene, unveränderliche Eigenschaft der Person, wie die bio-essentialistische Sichtweise vertritt oder um eine Identifikation mit dem Gegengeschlecht, die psychologische oder sozialisationsbedingte Ursachen hat? Was ist überhaupt eine G-I? Hapernd alle Menschen sowas oder nur diejenigen, die in einen inneren Widerspruch zu ihrer körperlichen Verfassung kommen? Was bezeichnet „gender“ (oft genug ja sex) und ersetzt das eine das andere (eher nicht, aber das wiederum trifft auf Widerstand bei den Befürwortern des Gender Konstruktivismus).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brubaker weicht diesem „Definitionssumpf“ (S.25) klug aus, indem er G-I nicht als „eine Sache <em>in </em>der Welt &#8211; nicht als einen inneren Zustand, der sich lokalisieren, messen, sicher erfassen und exakt definieren lässt -, sondern eher als eine Perspektive <em>auf </em>die Welt“ betrachtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(S.25/26)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Soziale Kategorien haben folgende Wirkweisen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&gt; <strong>Die Performativität</strong> &#8211; was kann man in <em>real life</em> damit machen (Geschlechtseinträge ändern. Vorlesungen canceln, Klagen wegen Diskriminierung einreichen,&nbsp;die Verlegung in Frauengefängnisse fordern o.ä.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&gt; <strong>Die Produktivität </strong>&#8211; „die Institutionalisierung der Kategorie rückt neue Arten von Menschen in den Blick, ja, sie erschafft sie sogar: zuerst Transsexuelle, später Trans- und Cisopersonen“ (S.30) und neuerdings auch <em>non binaries</em> und alle möglichen anderen Unterkategorien von „gender“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&gt; <strong>Die Interaktivität </strong>&#8211; soziale Kategorien interagieren mit den unter sie subsumierten Menschen und verändern in der Folge die Kategorie selbst. Das Beispiel im vorliegenden Zusammenhang ist die Loslösung der Kategorie G-I aus dem medizinischen Kontext in den politisch sozialen mit der Entstehung der Kategorie „transgender“, die sich explizit gegen den medizinischen Frame richtete. Transgender aber wurde vom medizinischen Establishment wieder aufgenommen und „die inoffizielle, anti-institutionelle Kategorie wurde zu einer offiziellen, tief institutionalisierten Kategorie.“ (S. 33). Das nennt Brubaker in Anlehnung an den Wissenschaftstheoretiker Ian Hacking den „Looping Effekt“ interaktiver sozialer Kategorien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&gt; <strong>Die Regulativität </strong>-Kategorien bergen Erwartungen in sich, z.B. im klassischen binären System: „so benimmt man sich als Mann oder Frau“. Diese Erwartungen tragen dazu bei, Rechenschaftspflichten einzumahnen und von subtilen bis massiven eine ganze Bandbreite von Sanktionen mit der Erfüllung der Erwartung zu verbinden. War die Transidentität anfangs wohl schon eine abkehrende Gegenbewegung zu dem, was als „Heteronormativität“ bezeichnet wird, hat sich bald eine Art „Transnormativität“ entwickelt, die „echte“ von „unechten“ Transidentitäten unterscheidet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das sind sinnvolle Charakterisierungen der derzeit ablaufenden Auseinandersetzungen um das ganze Trans Thema. Sie unterstützen dabei, den analytischen Cool zu behalten und nicht in hechelnden Kontroversen und Aufregungen unterzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der größte Teil des Buches besteht aus einer materialreichen Übersicht über die Entwicklungen der Trans Debatte in den USA und Großbritannien. Auch wenn man sich ganz gut in der Diskussion auskennt ist die Lektüre dennoch lohnend, denn der Autor arbeitet sehr gut die großen Unterschiede in den Diskursen der beiden Länder heraus. Während sich in den USA das ganze Thema entlang des politischen Grabens zwischen links (Demokraten) und rechts (Republikanern abspielt), ist die Situation in UK anders: der Widerstand gegen die Durchsetzung der Transideologie auf gesellschaftlicher Ebene kam sowohl aus der Psychotherapie (Tavistock), der Publizistik (Hannah Barnes Buch „Time to think“ und Helen Joyce`Buch „Trans: When Ideologe Meets Reality“ und Kathleen Stock „Material Girls“ , sowie von Feministinnen, die auf legistischer Ebene Klarstellungen im Sinne von „Sex Realismus“ erreichten &#8211; in zivilgesellschaftlichen Organisationen wie „Sex Matters“ oder „Women UK“. Nicht umsonst ist selbstironisch von „Terf Island“ die Rede (TERF: Schimpfwort für „trans exclusionary radikal feminist“; inzwischen zum Ehrentitel avanciert).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dem „Schluss“ betitelten letzten Kapitel versucht der Autor einen an seinen früheren Arbeiten zu „Identität“ als Analysekategorie anknüpfenden analytischen Überblick über die verworrene Situation. Das ist eigentlich &#8211; finde ich &#8211; der produktivste Teil des Buches (der aber ohne die materialreichen und detaillierten Vorkapitel ein wenig in der Luft hängen würde).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er unterscheidet starke und schwache Definitionen oder Auffassungen von sozialen Kategorien. Eine starke Auffassung war das medizinisch pathologische Verständnis von Transsexualität, wie es bis in die 90er Jahren vorherrschend war: Transsexualität ist zeitinvariant und eine Störung der Geschlechtsentwicklung. Das damit verbundene &#8211; oft gravierende &#8211; Leiden kann mit medizinischen Maßnahmen gelindert oder sogar beseitigt werden. Es ist eine seltene Störung, die so gut wie nur Männer betrifft. Sie beansprucht also keine Allgemeingültigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dagegen steht die weiche Definition der „Geschlechtsidentität“, die die Universalität der Kategorie voraussetzt &#8211; das Konzept G-I macht nur Sinn, wenn es für alle Menschen zutrifft. Dem ist aber natürlich nicht so &#8211; die meisten Menschen machen keinen Unterschied zwischen ihrer Physis und ihrem Selbstempfinden, man ist Frau oder Mann und fertig. Die Definition von G-I sind dementsprechend vage, zirkulär und weich, indem sie auf das innere Gefühl, Verständnis oder Empfinden abzielen, das aber naturgemäß keinen allgemeingültigen Bezugspunkt haben kann, außer in der Behauptung selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Starke Definitionen der G-I geben also einen prädiskursiven, wenn man so will, materiellen Bezugspunkt für die Definition an, der unabhängig von kulturellen und sozialen Einflüssen existiert. Schwache Definitionen können dies nicht leisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier liegt der Knackpunkt: da die schwachen Definitionen die Idee des unveränderlichen körperlichen Selbst aufgegeben haben, bleibt nur noch der kulturell soziale Bezugsrahmen übrig, der die G-I formt. Das ist ja tatsächlich über die vielen sozialen Mechanismen und online Communities (und sozialen und politischen Interessengruppen) der Fall, auch wenn die Vertreter der Trans-Ideologie das hartnäckig leugnen. Die Verleugnung dieser einfachen Tatsache der „sozialen Ansteckung“ ist zwar als „strategischer Essentialismus“ verstehbar (S. 141), aber wohl soziologisch und theoretisch sehr gut nachvollziehbar widerlegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Spannungsverhältnis zwischen starken und schwachen Auffassungen von G-I &#8211; erste zu stark, um allgemein anwendbar zu sein, letztere (…) zu schwach, um eine Begründung für die Ausstattung der Kategorie mit Rechten zu liefern &#8211; kann somit erklären, warum das auf G-I aufgebaute medizinische, rechtliche, administrative, organisatorische, statistische und pädagogische Gebäude auf einem offenbar zunehmend instabilen Fundament ruht.“ (S. 143)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Fazit: Die soziologische Untersuchung erspart sich die Erklärung der Genese dieses Selbstbestimmungstriumphes, den die Trans- und Gender-ideologie über die westliche Welt gebracht hat. Das ist bedauerlich. Was das Buch allerdings gut erklärt, sind die Bewegungen und Gegenbewegungen in den Auseinandersetzungen um G-I und Selbstbestimmung als modernem Shibboleth der westlichen Welt. Auch die Unterscheidung zwischen schwachen und starken Definitionen finde ich nützlich für eine um Übersicht bemühten Darstellung der ja politisch, sozial, pädagogisch, gesetzgeberisch und medizinisch verfahrenen Situation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BR, 26.7.2026</p>
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		<title>Symbolpolitik mit fatalen Folgen: Wie EU-Resolutionen geschlechtsbasierte Frauenrechte aushöhlen</title>
		<link>https://www.eggoe.at/symbolpolitik-mit-fatalen-folgen-wie-eu-resolutionen-geschlechtsbasierte-frauenrechte-aushoehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 17:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Daten & Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Geschlechtertrennung]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Rechtssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine politisch folgenschwere Entscheidung auf europäischer Ebene: Das sogenannte „Trans-Frauen-Votum“. Was als Akt der Inklusion gerahmt wird, ......</p>
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<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine politisch folgenschwere Entscheidung auf europäischer Ebene: Das sogenannte <strong>„Trans-Frauen-Votum“.</strong> Was als Akt der Inklusion gerahmt wird, stellt bei genauerer Betrachtung einen massiven Rückschritt für die Rechte von Frauen und Mädchen dar.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="513" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_symbolpolitik_teaser01.png" alt="" class="wp-image-4403 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_symbolpolitik_teaser01.png 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_symbolpolitik_teaser01-300x150.png 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_symbolpolitik_teaser01-768x385.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">In Ziffer 1.2 der Empfehlung wird die „Bedeutung der vollen Anerkennung von Trans-Frauen als Frauen“ betont und erklärt, dass deren Einbeziehung für die Wirksamkeit von Gleichstellungs- und Gewaltschutzpolitiken unerlässlich sei. Zur Verdeutlichung: Dies wurde als Postition der EU bei der UN-Kommission über Lage und Ziele der EU-Frauenpolitik vorgetragen!!! Und niemand soll glauben, dass eine solche Empfehlung nicht wirkungsvoll sei.</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Kernpunkte der Analyse für unsere Arbeit in Österreich:</strong></p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Erosion der Kategorie „Frau“: Durch die Gleichsetzung von Identität und biologischem Geschlecht die rechtliche Kategorie „Frau“ entleert wird. Wenn der Begriff „Frau“ nicht mehr das weibliche Geschlecht bezeichnet, verlieren geschlechtsbasierte Schutzrechte – etwa in der Statistik, in der Medizin oder bei der Gewaltprävention – ihre Grundlage.</li>



<li>Gefährdung von Schutzräumen: Die Resolution ebnet den Weg dafür, den Zugang zu Frauenräumen (wie Frauenhäusern, Umkleiden oder Gefängnissen) allein an die subjektive Identität zu knüpfen. Dies untergräbt die Sicherheit, Privatsphäre und Würde von Frauen, für die diese Räume ursprünglich als Schutz vor männlicher Gewalt geschaffen wurden.</li>



<li>Datenblindheit verhindert Gerechtigkeit: Für eine echte Geschlechtergerechtigkeit brauchen wir präzise Daten auf Basis des biologischen Geschlechts. Wenn Statistiken (z. B. zum Gender Pay Gap oder zu Kriminalitätsraten) durch die Vermischung von Geschlecht und Gender-Identität verfälscht werden, wird es unmöglich, die spezifische Benachteiligung von Frauen wirksam zu bekämpfen.</li>



<li>Widerspruch zu internationalen Verträgen: Die Analyse zeigt auf, dass diese neuen politischen Leitlinien im Widerspruch zu etablierten Rahmenwerken wie der Istanbul-Konvention oder CEDAW stehen, die explizit den Schutz von Frauen aufgrund ihres biologischen Geschlechts vorsehen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns das als EGGÖ betrifft:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Geschlechtergerechtigkeit“ darf nicht bedeuten, dass das weibliche Geschlecht als rechtliche Realität abgeschafft wird. Wir beobachten mit Sorge, dass symbolische Dokumente auf EU-Ebene zunehmend als „europäischer Konsens“ verkauft werden, ohne dass eine breite gesellschaftliche Debatte oder eine fundierte Folgenabschätzung stattgefunden hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unsere Forderung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Politik muss auf der Realität basieren. Wir fordern die Rückkehr zu einer Gesetzgebung, die die biologische Realität des Geschlechts anerkennt und schützt. Nur so können wir die hart erkämpften Rechte von Frauen sichern und eine Gesellschaft gestalten, die sowohl inklusiv als auch gerecht gegenüber den Rechten von Frauen und Mädchen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der österreichische Kontext</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich beobachten wir mit Sorge, dass dieser „europäische Druck“ zunehmend dazu genutzt wird, bewährte nationale Schutzmechanismen aufzuweichen. In unserer heimischen Rechtslandschaft eigen sich konkrete Brennpunkte:</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Druck auf das Personenstandsgesetz: In Österreich ist die Änderung des Geschlechtseintrags derzeit noch an bestimmte Voraussetzungen (wie eine fachliche Begutachtung) gebunden. Die EU-Resolution zielt jedoch auf eine radikale „Self-ID“ (Selbstidentifikation) ab. Würde dies in österreichisches Recht übernommen, verlöre der Staat die Kontrolle darüber, wer Zugang zu geschlechterkontingentierten Ressourcen (z. B. Frauenförderprogramme, Quotenregeln) erhält.</li>



<li>Gefahr für das Gleichbehandlungsgesetz (GlBG): Unser Gleichbehandlungsrecht basiert auf der Erkenntnis, dass Frauen aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert werden. Wenn „Geschlecht“ durch „Identität“ ersetzt wird, wird es für österreichische Unternehmen und Behörden unmöglich, gezielte Frauenförderung zu betreiben oder belastbare „Gender“-Pay-Gap-Berichte zu erstellen. Wer „Frau“ nicht mehr definiert, kann Diskriminierung gegen Frauen nicht mehr messen.</li>



<li>Schutzräume unter Rechtfertigungsdruck: Österreichische Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen leisten unverzichtbare Arbeit. Wir sehen jedoch eine Tendenz, diese Einrichtungen rechtlich dazu zu drängen, den biologischen Status als Aufnahmekriterium aufzugeben. Dies gefährdet das Vertrauen von Gewaltopfern in den staatlichen Schutz.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unsere Forderung als EGGÖ:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Geschlechtergerechtigkeit in Österreich darf nicht bedeuten, die Realität des weiblichen Geschlechts im Recht zu löschen. Wir fordern die österreichischen Abgeordneten im Nationalrat und im EU-Parlament auf:</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Schutz der Kategorie „Frau“: Das biologische Geschlecht muss als eindeutige Rechtskategorie erhalten bleiben.</li>



<li>Keine Experimente beim Personenstand: Wir lehnen eine reine Selbsterklärung des Geschlechts ab, die objektive Kriterien durch subjektive Befindlichkeiten ersetzt.</li>



<li>Priorität für den Schutz von Frauen: Schutzräume müssen exklusiv für das weibliche Geschlecht reserviert bleiben, ohne dass Trägerorganisationen und Beschäftigte rechtliche, finanzielle und sonstige Konsequenzen fürchten müssen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Wir fordern eine Rückkehr zur Sachlichkeit. Echte Gerechtigkeit braucht die Anerkennung biologischer Fakten. Nur so können wir die hart erkämpften Rechte von Frauen in Österreich und Europa für die Zukunft sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br>Resolution zur „Anerkennung von Trans-Frauen“ (EU-Parlament).<br>Die Abstimmung im Europäischen Parlament (der eigentlichen EU-Institution) fand am 12. Februar 2026 statt. Dabei ging es um die Prioritäten der EU für die 70. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission (CSW), die mittlerweile stattgefunden hat.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Dokument: <a href="https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-10-2026-0051_DE.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Empfehlung des Europäischen Parlaments an den Rat (P10_TA(2026)0051) – „EU priorities for the 70th session of the UN Commission on the Status of Women“</a></li>



<li>Wesentlicher Punkt: In Ziffer 1.2 der Empfehlung wird die „Bedeutung der vollen Anerkennung von Trans-Frauen als Frauen“ betont und erklärt, dass deren Einbeziehung für die Wirksamkeit von Gleichstellungs- und Gewaltschutzpolitiken unerlässlich sei.</li>



<li>Ergebnis: Angenommen mit 340 Stimmen dafür, 141 dagegen bei 68 Enthaltungen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Demokratiedefizit in Straßburg: Wie „Konversionsverbote“ geschlechtsbasierte Rechte aushöhlen</title>
		<link>https://www.eggoe.at/demokratiedefizit-in-strassburg-wie-konversionsverbote-geschlechtsbasierte-rechte-aushoehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Rechtssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konstruierter Konsens ohne Debatte: Die Resolution wurde in einem fast leeren Saal verabschiedet – weniger als ein Drittel der Abgeordneten war anwesend. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:43% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="513" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2.png" alt="" class="wp-image-4750 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2.png 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2-300x150.png 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2-768x385.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) hat eine Resolution verabschiedet, die ein europaweites Verbot von sogenannten „Konversionspraktiken“ fordert. Was oberflächlich wie ein Fortschritt für die Menschenrechte erscheint, erweist sich bei genauerer Analyse als gefährlicher Vorstoß, der die Rechte von Frauen, Homosexuellen und die Sicherheit von Kindern infrage stellt.<br>Die Begeisterung besonders der weiblichen Delegierten wirkt auf uns absolut dystopisch.&nbsp;</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Kernpunkte im Überblick:</strong></p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Wie üblich findet in der Resolution die Gleichsetzung von sexueller Orientierung und „Geschlechtsidentität“ statt. Um es deutlich zu sagen: unterschiedlicher könnten die persönlichen Situationen nicht sein.&nbsp;</li>



<li>Konstruierter Konsens ohne Debatte: Die Resolution wurde in einem fast leeren Saal verabschiedet – weniger als ein Drittel der Abgeordneten war anwesend. Es zeigt sich ein besorgniserregendes Desinteresse der Politik an den tiefgreifenden rechtlichen Folgen, die solche Verbote für die nationale Gesetzgebung haben.&nbsp;</li>



<li>Gefahr für die therapeutische Freiheit: Das Verbot ist so weit gefasst, dass eine ergebnisoffene, explorative Therapie bei Geschlechtsdysphorie kriminalisiert werden könnte. Wenn bereits das Hinterfragen einer selbstdiagnostizierten Identität als „schädliche Praxis“ gilt, wird eine verantwortungsvolle medizinische Begleitung von Jugendlichen unmöglich gemacht.</li>



<li>Unsichtbarmachung des biologischen Geschlechts: Wir kritisieren scharf, dass die Resolution „Gender-Identität“ als unantastbares Rechtsgut über das biologische Geschlecht stellt. Dies hat direkte Auswirkungen auf den Schutz von Frauenräumen und geschlechtsbasierten Rechten, da die Kategorie „Frau“ rechtlich entleert wird.</li>



<li>Diskreditierung von Kritik: Fachleute, Feministinnen und Eltern, die auf wissenschaftliche Evidenz und Kinderschutz pochen, werden in der Debatte pauschal als „transphob“ oder „reaktionär“ diffamiert. Ideologie triumphiert hier über wissenschaftliche Sorgfalt und rechtsstaatliche Prinzipien.</li>



<li>Die Resolution – siehe weiter unten – liest sich vollkommen uninformiert. Ein wirklich erstaunliches und gleichzeitig beschämendes Dokument transaktivistischen Lobbyismus und eines ausgeprägten Unwissens.&nbsp;</li>



<li>Besonders auffällig ist die Behauptung, Konversionspraktiken an Homosexuellen und „Anpassung der gender identity an das bei der Geburt zugewiesene Geschlecht“ wie Zwangsmedikalisierung, Elektroschocks, physischer und sexueller Missbrauch etc. wären systematisch und an der Tagesordnung. Wir hätten gern die Adressen, Weblinks, Telefonnummern, damit wir Anzeigen erstatten können.&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum das für Österreich relevant ist:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Österreich tauchen Forderungen nach vagen Konversionsverboten immer wieder auf. Sie unterscheiden ebenfalls nicht zwischen Gewalt (die bereits verboten ist) und notwendiger psychotherapeutischer Beratung. Insbesondere die Grünen und die SPÖ tun sich mit emotionalisierenden Aufrufen hervor. „Gender Identity“ und Homosexualität werden in denselben Topf geworfen, obwohl die persönlichen Situationen unterschiedlicher nicht sein könnten. Wir müssen sicherstellen, dass Gesetze auf Fakten basieren und nicht auf dem politischen Druck lautstarker Aktivistengruppen, die den Schutz von Frauen und Kindern zugunsten einer Identitätspolitik opfern.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Wir fordern eine Rückkehr zu Sachlichkeit und Realität. Echte Geschlechtergerechtigkeit braucht den Schutz des biologischen Geschlechts als Rechtskategorie und die Freiheit, Ideologien kritisch hinterfragen zu dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verbot von „Konversionspraktiken“ (Europarat): Die Debatte und Abstimmung fand am 29. Januar 2026 in Straßburg statt. Wichtig ist hier die Unterscheidung. Dies geschah in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE), nicht direkt in der EU (obwohl viele EU-Staaten dort Mitglied sind).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dokument: <a href="https://pace.coe.int/en/files/35883" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Resolution 2643 (2026) – „For a ban on conversion practices“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Inhalt: Die Resolution fordert die 46 Mitgliedsstaaten des Europarates auf, Gesetze gegen Praktiken zu erlassen, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person zu ändern oder zu unterdrücken.</p>



<div style="height:47px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Meilenstein für den Frauensport</title>
		<link>https://www.eggoe.at/meilenstein-fuer-den-frauensport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer historischen Kehrtwende hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) Ende März 2026 eine neue Grundsatzrichtlinie verabschiedet, die den Schutz der Frauenkategorie im olympischen Sport auf eine neue, biologische Basis stellt. Unter der Führung der neuen IOC-Präsidentin Kirsty Coventry reagiert ....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/meilenstein-fuer-den-frauensport/">Meilenstein für den Frauensport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/07/2024_sportarten_balken_farbe_ohne-1024x120.png" alt="\&quot;\&quot;"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In einer historischen Kehrtwende hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) Ende März 2026 eine neue Grundsatzrichtlinie verabschiedet, die den Schutz der Frauenkategorie im olympischen Sport auf eine neue, biologische Basis stellt. Unter der Führung der neuen IOC-Präsidentin Kirsty Coventry reagiert das Komitee damit auf die jahrelange Debatte um Fairness und biologische Realität im Spitzensport.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Kernpunkte der neuen Richtlinie:</strong></p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Biologische Definition: Der Zugang zur Frauenkategorie bei Olympischen Spielen (ab Los Angeles 2028) wird künftig strikt auf biologische Frauen beschränkt.</li>



<li>SRY-Gen-Screening: Zur objektiven Bestimmung der Spielberechtigung führt das IOC ein einmaliges genetisches Screening auf das SRY-Gen ein. Die Anwesenheit dieses Gens (das die männliche Geschlechtsentwicklung steuert) schließt eine Teilnahme in der Frauenkategorie aus.</li>



<li>Fokus auf Fairness und Sicherheit: Das IOC betont, dass diese Entscheidung das Ergebnis umfassender Konsultationen mit Athletinnen weltweit ist. Fairness im Wettbewerb und die körperliche Sicherheit (insbesondere in Kontaktsportarten) haben nun oberste Priorität.</li>



<li>Abkehr vom Rahmenkonzept 2021: Damit rückt das IOC von der bisherigen Praxis ab, die Entscheidung über die Zulassung vollständig den einzelnen Fachverbänden zu überlassen, und setzt stattdessen einen klaren, wissenschaftlich fundierten Standard für alle olympischen Disziplinen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum dieser Schritt wichtig ist</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung wird von vielen Sportlerinnenverbänden als Sieg für die Chancengleichheit gefeiert. Sie stellt sicher, dass die Frauenkategorie ein geschützter Raum bleibt, in dem Frauen nicht gegen Personen antreten müssen, die die physischen Vorteile einer männlichen Pubertät durchlaufen haben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist absolut klar, dass es nicht fair wäre, wenn biologische Männer in der Frauenkategorie antreten. In einigen Sportarten wäre es zudem schlichtweg nicht sicher.“ — Kirsty Coventry, IOC-Präsidentin</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Blick in die Zukunft</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Menschenrechtsorganisationen, einige Verbände und Einzelpersonen die Entscheidung kritisieren, sehen Befürworter darin die notwendige Klarheit, um den Fortbestand des Frauensports als faire und angesehene Kategorie zu sichern. „Diskriminierung“ im Wortsinn ist notwendig, um Ereignisse wie beim 800-Meter-Lauf der Frauen bei den Olympischen Spielen 2016 zu verhindern. Damals wurden die „Stockerlplätze“ von Männern belegt. Ähnlich verhielt es sich 2024 bei den Olympischen Spielen in Paris beim Bewerb Frauen-Boxen mit Imane Khelif.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TERMIN 11. April 2026 &#8211; Kundgebung</title>
		<link>https://www.eggoe.at/termin-11-april-2026-kundgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 17:35:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EGGö Aktionen & Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solidaritätskundgebung am 11.04.2026 14 Uhr vor der Britischen Botschaft in Wien. Kommt zahlreich!<br />
FRAUENRECHTE SCHÜTZEN UND UNEINGESCHRÄNKT GARANTIEREN!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<h2 class="wp-block-heading \&quot;wp-block-heading\&quot;">Termin am 11. April 2026 &#8211; Kundgebung vor der Britischen Botschaft in Wien</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="\&quot;https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-side-2-with-site.jpg\&quot;"><img loading="lazy" decoding="async" width="722" height="1024" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-side-2-with-site-722x1024-1.jpg" alt="" class="wp-image-4723 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-side-2-with-site-722x1024-1.jpg 722w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-side-2-with-site-722x1024-1-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Kundgebung vor der britischen Botschaft in Wien</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>FRAUENRECHTE SCHÜTZEN UND UNEINGESCHRÄNKT GARANTIEREN!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einem Jahr hat der britische Supreme Court entschieden, dass sich der Begriff „Geschlecht“ im britischen Gleichbehandlungsgesetz (Equality Act) ausschließlich auf das objektiv feststellbare biologische Geschlecht und nicht auf eine subjektiv gefühlte bzw. eingebildete Geschlechtsidentität bezieht. Entsprechende Leit- und Richtlinien müssen nun in vielen Bereichen landesweit angepasst werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Jahr nach dem Supreme-Court-Urteil ist die britische Regierung hier jedoch immer noch säumig. Am 11. April finden deshalb in vielen Städten Großbritanniens Kundgebungen statt. Wir unterstützen sie und fordern ebenfalls:</p>



<p class="wp-block-paragraph">DAS SUPREME-COURT-URTEIL SOFORT UND KOMPROMISSLOS UM- UND DURCHSETZEN!</p>



<h4 class="wp-block-heading \&quot;wp-block-heading\&quot;"><strong>Wann und wo?</strong><br>Samstag, 11. April 2026, 14 Uhr<br>Britische Botschaft, Jaurèsgasse 12 / Salesianergasse 24, Wien-Landstraße (3. Bezirk)</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kommt zahlreich!</p>



<p class="\&quot;has-text-align-center\&quot; wp-block-paragraph"><strong>#GRUNDKURSGESCHLECHT #SINGLESEX101</strong></p>
</div></div>



<div style="height:54px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="721" height="1024" data-id="4724" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-with-site-721x1024-1.jpg" alt="" class="wp-image-4724" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-with-site-721x1024-1.jpg 721w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-with-site-721x1024-1-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 721px) 100vw, 721px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="722" height="1024" data-id="4725" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/ZJNijsRk-722x1024-1.jpg" alt="" class="wp-image-4725" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/ZJNijsRk-722x1024-1.jpg 722w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/ZJNijsRk-722x1024-1-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px" /></figure>
</figure>



<div style="height:41px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/termin-11-april-2026-kundgebung/">TERMIN 11. April 2026 &#8211; Kundgebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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		<title>Rede am Frauentag</title>
		<link>https://www.eggoe.at/rede-am-frauentag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:07:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EGGö Aktionen & Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der vom FZ (Frauenlesbenzentrum) aufgerufenen Kundgebung am internationalen FRAUENTAG am 08. März 2026, steuerte die EGGö vorort diese Rede bei.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:auto 34%"><div class="wp-block-media-text__content">
<h3 class="wp-block-heading \&quot;wp-block-heading">REDE AM FRAUENTAG am 08. März 2026</h3>



<p class="\&quot;has-medium-font-size\&quot; has-medium-font-size wp-block-paragraph">Das FZ (<a href="https://frauenlesbenzentrum-wien.at/das-fz-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frauenlesbenzentrum-Wien</a>) hatte zur Teilnahme an der Kundgebung und anschließender Demo aufgerufen.<br><br>Barbara Boll war im Namen der EGGö dabei und hielt diese Rede.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="552" height="392" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_Beitrag_Rede_Frauentag-1.png" alt="" class="wp-image-4728 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_Beitrag_Rede_Frauentag-1.png 552w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_Beitrag_Rede_Frauentag-1-300x213.png 300w" sizes="auto, (max-width: 552px) 100vw, 552px" /></figure></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der größten und traurigsten Lehren, die ich in den letzten Jahren ziehen musste, ist die, dass Fortschritt nicht geradlinig verläuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer von uns Langzeitfeministinnen hätte gedacht, dass Abtreibung wieder kriminalisiert oder Misshandlung innerhalb der Familie als kulturelle Besonderheit durchgehen könnte? Zum Glück nicht in Österreich, aber in den USA und in GB, die uns in Sachen Gleichstellung und Gleichberechtigung immer Jahrzehnte voraus waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist da passiert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gar nichts ist passiert, wir haben nur nicht genügend scharf hingeschaut, und zwar auf die weiterhin vorhandene Frauenfeindlichkeit in unseren eigenen Reihen. Und damit meine ich das progressive Lager.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den 1970ern haben uns Genossen gesagt, dass die Gleichstellung der Frau irgendwann in der Zukunft angegangen werden muss, wenn die Klassenfrage gelöst sei. In den 1990ern mussten wir den Mund halten, wenn wir Bedenken wegen der Zuwanderung aus patriarchalen Gesellschaften äußerten, weil die Solidarität mit „Arbeiter[n] aller Länder“ Vorrang hatte. Heute müssen wir selbstverständliche Errungenschaften wie Frauenhäuser, Frauenquoten, Frauensport, sogar Frauenumkleiden gegen Männer in Frauenkleider verteidigen, weil Geschlecht angeblich unerheblich wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Komischerweise ist Geschlecht durchaus erheblich, wenn uns allein CareArbeit umgehängt wird und Frauen nicht an Schlüsselstellen der Macht gelangen. Aber wenn wir unsere mühsam erkämpften Räume verteidigen, sind wir plötzlich Bigots und Nazi.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frauenfeindlichkeit trägt nicht mehr Gamsbart, Lodenmantel oder Blaumann allein, sondern auch ZZ Bart, Barrel Jeans oder Noise Cancelling Kopfhörer. Die Fronten verlaufen quer durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht ist aber: Parteien, die gegen Fraueninteressen verstoßen, werden an der Wahlurne abgestraft. Die SNP hat bei den Unterhauswahlen 80% ihrer Stimmen verloren, die FDP flog aus dem Bundestag, Podemos aus dem spanischen Parlament, in Irland sind die Grünen von 12 Abgeordneten auf 1 heruntergerasselt. Gemeinsamer Nenner: sie wurden für Self-ID-Gesetzgebung verantwortlich gemacht bzw. haben sich wie Kamala Harris in den USA nicht dagegen abgegrenzt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit anderen Worten: wenn es die Progressiven mit ihrer Frauenfeindlichkeit zu weit treiben, merken es genügend Wähler:innen. Und insofern hat sich durchaus etwas verbessert, die Grundstimmung in der Gesellschaft ist frauenfreundlicher geworden, seit ich im Gymnasium Feministin wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lehren, die ich daraus ziehe, sind:</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Schauen wir uns an, wo wir Verbündete finden. Auch im ansonsten politisch gegnerischen Lager. Wir müssen uns nicht lieben. Es reicht, ein Stück des Wegs gemeinsam zu gehen.</li>



<li>Stärken wir die Verbindung mit den Unterstützern in unseren eigenen Reihen. Und da verwende ich bewusst die männliche Form, denn wir haben Männer an unserer Seite. Danke, Burschen. Weiter so.</li>



<li>Sprechen wir vorhandene Ungerechtigkeiten furchtlos an und zeigen wir unsere Unterstützung für mutige Frauen, die sich exponiert haben. Vom einfachen Like auf Social Media, über unterstützende Kommentare bis zu Spenden für Crowd Funding.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir miteinander ins Gespräch kommen, werden wir sicher noch weitere Möglichkeiten entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Weg ist lang und er nimmt Umwege, aber er lohnt sich.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="616" height="745" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_kundgebung-1.png" alt="" class="wp-image-4729" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_kundgebung-1.png 616w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_kundgebung-1-248x300.png 248w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px" /></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Kein Kind ist im falschen Körper geboren.</title>
		<link>https://www.eggoe.at/kein-kind-ist-im-falschen-koerper-geboren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 19:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EGGö Aktionen & Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.eggoe.at/?st-import=9ee5d2e28a8e3edcc691ba5414f5282a</guid>

					<description><![CDATA[<p>NEIN zur Resolution zu „Konversionsbehandlungen“ (conversion practices) des Europarates am 28. Jänner 2026!<br />
Schreiben Sie den Delegierten zum Europarat (PACE), denn Ihre Stimme zählt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<h4 class="wp-block-heading \&quot;wp-block-heading\&quot;">NEIN zur Resolution zu „Konversionsbehandlungen“ (conversion practices) des Europarates am 28. Jänner 2026!</h4>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/01/Call_to_Action_EU_konversion-1.jpg" alt="" class="wp-image-4732 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/01/Call_to_Action_EU_konversion-1.jpg 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/01/Call_to_Action_EU_konversion-1-300x200.jpg 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/01/Call_to_Action_EU_konversion-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Schreiben Sie den Delegierten zum Europarat (PACE), denn Ihre Stimme zählt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktivisten setzen sich seit Jahrzehnten beim Europarat für ihre Forderungen ein. Es ist an der Zeit, dass die Delegierten auch die Stimme der Bürger hören – Menschen, denen Realität, Fairness und die Rechte von Frauen und Kindern am Herzen liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) ist das beratende Gremium des Europarates, das sich aus Parlamentariern aus allen 46 Mitgliedstaaten zusammensetzt – auch aus Österreich. Sie verabschiedet Resolutionen und Empfehlungen, die die Menschenrechte und demokratischen Standards in ganz Europa prägen. Doch darf Menschenrechtspolitik nicht vereinfachen, wo es ​​um komplexe Lebensthemen geht.&nbsp;</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können etwas bewirken, indem Sie heute an die Abgeordneten schreiben, die als PACE-Delegierte tätig sind.&nbsp;</p>



<details class="wp-block-details \&quot;wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Abgeordnete Namen u. E-Mails &#8211; zum Kopieren</summary>
<figure class="wp-block-table \&quot;wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Mag. Dr. Martin Graf<br><a href="\&quot;mailto:martin.graf@parlament.gv.at\&quot;">martin.graf@parlament.gv.at</a></td><td>Andreas Minnich<br><a href="\&quot;mailto:andreas.minnich@parlament.gv.at\&quot;">andreas.minnich@parlament.gv.at</a></td></tr><tr><td>Petra Bayr<br><a href="\&quot;mailto:petra.bayr@parlament.gv.at\&quot;">petra.bayr@parlament.gv.at</a></td><td>Lisa Aldali<br><a href="\&quot;mailto:lisa.aldali@parlament.gv.at\&quot;">lisa.aldali@parlament.gv.at</a></td></tr><tr><td>Dr. Susanne Fürst<br><a href="\&quot;mailto:susanne.fuerst@parlament.gv.at\&quot;">susanne.fuerst@parlament.gv.at</a></td><td>Doris Bures<br><a href="\&quot;mailto:doris.bures@parlament.gv.at\&quot;">doris.bures@parlament.gv.at</a></td></tr><tr><td>Sandra Jäckel<br><a href="\&quot;mailto:sandrajaeckel@gmx.at\&quot;">sandrajaeckel@gmx.at</a></td><td>Mag. Agnes Sirkka Prammer<br><a href="\&quot;mailto:agnes-sirkka.prammer@parlament.gv.at\&quot;" type="\&quot;mailto\&quot;" id="\&quot;mailto:agnes-sirkka.prammer@parlament.gv.at\&quot;">agnes-sirkka.prammer@​parlament.gv.at</a></td></tr><tr><td>Mag. Dr. Andrea Eder-Gitschthaler<br><a href="\&quot;mailto:andrea.eder-gitschthaler@parlament.gv.at\&quot;">andrea.eder-gitschthaler@parlament.gv.at</a></td><td>Johannes Schmuckenschlager<br><a href="\&quot;mailto:johannes.schmuckenschlager@parlament.gv.at\&quot;">johannes.schmuckenschlager@parlament.gv.at</a></td></tr><tr><td>MMMag. Dr. Axel Kassegger<br><a href="\&quot;mailto:axel.kassegger@fpoe.at\&quot;">axel.kassegger@fpoe.at</a></td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</details>



<p class="wp-block-paragraph">Das geht sehr einfach hier mit wenigen Klicks mit dem Tool auf der Athena Forum Webseite (auch für alle anderen Mitgliedsländer des Europarates)<br><a href="https://athena-forum.eu/take-action/your-voice-matters-write-to-your-pace-delegate/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>https://athena-forum.eu/take-action/your-voice-matters-write-to-your-pace-delegate/</strong></a><br>und/oder mit dem deutschsprachigen “Musterbrief” weiter unten an die E-Mail-Adressen der österreichischen Delegierten.<br>Oder mit einem selbst verfassten Text.<br>Bitte leiten Sie allfällige Reaktionen und Antworten an uns weiter.</p>



<div class="wp-block-columns \&quot;wp-block-columns\&quot; is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column \&quot;wp-block-column\&quot; is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Betrifft: NEIN zur Resolution „Für ein Verbot von Konversionspraktiken“ des Europarates am 28. Jänner 2026!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr geehrte/r (Name einsetzen),<br>am 28. Januar 2026 wird die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) über die Resolution „Für ein Verbot von Konversionspraktiken” abstimmen: <br><a href="https://rm.coe.int/doc-for-a-ban-on-conversion-practices-draft-report/4880299b1c" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://rm.coe.int/doc-for-a-ban-on-conversion-practices-draft-report/4880299b1c<br></a>Das erklärte Ziel der Resolution erscheint lobenswert und ist verführerisch. „Konversionsbehandlungen“ an Homosexuellen sind unmenschlich und brutale Gewalttaten. Darüber sollte im gesamten Raum der Mitgliedsstaaten des Europarates Einigkeit bestehen.<br>Die Ausdehnung des Verbots von „Konversionspraktiken“ auf „gender identity“ und „gender expression“ führt zum exakten Gegenteil: Nicht geschlechtskonforme, mitunter lesbische oder schwule Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden auf einen medizinischen Pfad gestellt, der über Hormonbehandlungen zur Amputation von gesunden Körperteilen (Brüste, Penis) führt. Das endet in Medikamentenabhängigkeit, Irreversibilität und Sterilisation. Gesunde Minderjährige werden zu lebenslangen Patienten gemacht. Man vermittelt ihnen, sie seien im „falschen Körper“ und man könne diesen mit invasivsten Eingriffen „richtig“ machen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein solches Konversionsverbotsgesetz wurde kürzlich in Österreich vom Nationalrat abgelehnt. Nicht zuletzt, weil es vorsah, gegen Eltern und selbst gegen Großeltern strafrechtlich vorzugehen, die die selbsterklärte Transidentität ihres Familienmitglieds nicht bestätigen wollen. Nun soll dieses Gesetz jedem Staat per Resolution des Europarates aufgenötigt werden?<br>Besorgte Bürger in ganz Europa verfolgen diese Abstimmung engmaschig. Wir erwarten Entscheidungen, die auf Basis von Differenzierung und Augenmaß getroffen werden. Sorgen Sie für den Schutz professioneller Autonomie, elterlicher Verantwortung und offener, evidenzbasierter Praxis.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wende mich im Vorfeld dieser Abstimmung an Sie. Ich bitte Sie, persönlich Verantwortung zu übernehmen für den Schutz von nicht geschlechtskonformen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stimmen Sie am 28. Januar 2026 mit NEIN gegen diese Resolution!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hochachtungsvoll</p>



<p class="wp-block-paragraph"><p class="\&quot;has-text-color" has-link-color\"="" style="\&quot;color:#6a0dad\&quot;"><em>Eigenen Namen einsetzen</em></p></p>



<p class="wp-block-paragraph">P.S.:<br>Die Resolution des Europarates</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>erweitert „Konversionspraktiken“ über die sexuelle Orientierung hinaus auf “gender identity” und “gender expression”, Konzepte, die ideologisch umstritten und medizinisch nicht definiert sind.</li>



<li>strebt strafrechtliche Sanktionen gegen Psychotherapeuten, Pädagogen, Eltern und Sozialarbeiter an, die die selbsterklärte Transidentität eines Kindes nicht bestätigen.</li>



<li>schlägt staatlich verordnete Schulungen und ideologische Konformität in Schulen, im Gesundheitswesen, in sozialen Diensten, bei Strafverfolgungsbehörden, Gerichten und religiösen Organisationen vor.</li>



<li>stellt die Ablehnung der Doktrin der Geschlechtsidentität als schädlich dar, unterbindet Debatten und untergräbt die evidenzbasierte Versorgung, insbesondere für schutzbedürftige Kinder und Jugendliche.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Informative Links</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Elterninitiative ROGD Österreich &#8211; <a href="https://www.rogdoe.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.rogdoe.at/</a></li>



<li>Athena Forum &#8211; <a href="https://athena-forum.eu/publications/briefing-a-deceptive-label-on-conversion-therapy-bans/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://athena-forum.eu/publications/briefing-a-deceptive-label-on-conversion-therapy-bans/</a></li>



<li>Athena Forum &#8211; <a href="https://athena-forum.eu/updates/no-child-is-born-in-the-wrong-body-remove-gender-identity-from-the-conversion-therapy-resolution/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://athena-forum.eu/updates/no-child-is-born-in-the-wrong-body-remove-gender-identity-from-the-conversion-therapy-resolution/</a></li>
</ul>
</div>
</div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/kein-kind-ist-im-falschen-koerper-geboren/">Kein Kind ist im falschen Körper geboren.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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