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	<title>EGGö &#8211; EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</title>
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		<title>Symbolpolitik mit fatalen Folgen: Wie EU-Resolutionen geschlechtsbasierte Frauenrechte aushöhlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 17:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Daten & Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Geschlechtertrennung]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Rechtssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine politisch folgenschwere Entscheidung auf europäischer Ebene: Das sogenannte „Trans-Frauen-Votum“. Was als Akt der Inklusion gerahmt wird, ......</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<p>Eine politisch folgenschwere Entscheidung auf europäischer Ebene: Das sogenannte <strong>„Trans-Frauen-Votum“.</strong> Was als Akt der Inklusion gerahmt wird, stellt bei genauerer Betrachtung einen massiven Rückschritt für die Rechte von Frauen und Mädchen dar.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="513" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_symbolpolitik_teaser01.png" alt="" class="wp-image-4403 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_symbolpolitik_teaser01.png 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_symbolpolitik_teaser01-300x150.png 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_symbolpolitik_teaser01-768x385.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>In Ziffer 1.2 der Empfehlung wird die „Bedeutung der vollen Anerkennung von Trans-Frauen als Frauen“ betont und erklärt, dass deren Einbeziehung für die Wirksamkeit von Gleichstellungs- und Gewaltschutzpolitiken unerlässlich sei. Zur Verdeutlichung: Dies wurde als Postition der EU bei der UN-Kommission über Lage und Ziele der EU-Frauenpolitik vorgetragen!!! Und niemand soll glauben, dass eine solche Empfehlung nicht wirkungsvoll sei.</p>
</div></div>



<p><strong>Die Kernpunkte der Analyse für unsere Arbeit in Österreich:</strong></p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Erosion der Kategorie „Frau“: Durch die Gleichsetzung von Identität und biologischem Geschlecht die rechtliche Kategorie „Frau“ entleert wird. Wenn der Begriff „Frau“ nicht mehr das weibliche Geschlecht bezeichnet, verlieren geschlechtsbasierte Schutzrechte – etwa in der Statistik, in der Medizin oder bei der Gewaltprävention – ihre Grundlage.</li>



<li>Gefährdung von Schutzräumen: Die Resolution ebnet den Weg dafür, den Zugang zu Frauenräumen (wie Frauenhäusern, Umkleiden oder Gefängnissen) allein an die subjektive Identität zu knüpfen. Dies untergräbt die Sicherheit, Privatsphäre und Würde von Frauen, für die diese Räume ursprünglich als Schutz vor männlicher Gewalt geschaffen wurden.</li>



<li>Datenblindheit verhindert Gerechtigkeit: Für eine echte Geschlechtergerechtigkeit brauchen wir präzise Daten auf Basis des biologischen Geschlechts. Wenn Statistiken (z. B. zum Gender Pay Gap oder zu Kriminalitätsraten) durch die Vermischung von Geschlecht und Gender-Identität verfälscht werden, wird es unmöglich, die spezifische Benachteiligung von Frauen wirksam zu bekämpfen.</li>



<li>Widerspruch zu internationalen Verträgen: Die Analyse zeigt auf, dass diese neuen politischen Leitlinien im Widerspruch zu etablierten Rahmenwerken wie der Istanbul-Konvention oder CEDAW stehen, die explizit den Schutz von Frauen aufgrund ihres biologischen Geschlechts vorsehen.</li>
</ul>



<p><strong>Warum uns das als EGGÖ betrifft:</strong></p>



<p>„Geschlechtergerechtigkeit“ darf nicht bedeuten, dass das weibliche Geschlecht als rechtliche Realität abgeschafft wird. Wir beobachten mit Sorge, dass symbolische Dokumente auf EU-Ebene zunehmend als „europäischer Konsens“ verkauft werden, ohne dass eine breite gesellschaftliche Debatte oder eine fundierte Folgenabschätzung stattgefunden hat.</p>



<p><strong>Unsere Forderung:</strong></p>



<p>Politik muss auf der Realität basieren. Wir fordern die Rückkehr zu einer Gesetzgebung, die die biologische Realität des Geschlechts anerkennt und schützt. Nur so können wir die hart erkämpften Rechte von Frauen sichern und eine Gesellschaft gestalten, die sowohl inklusiv als auch gerecht gegenüber den Rechten von Frauen und Mädchen ist.</p>



<p><strong>Der österreichische Kontext</strong>:</p>



<p>In Österreich beobachten wir mit Sorge, dass dieser „europäische Druck“ zunehmend dazu genutzt wird, bewährte nationale Schutzmechanismen aufzuweichen. In unserer heimischen Rechtslandschaft eigen sich konkrete Brennpunkte:</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Druck auf das Personenstandsgesetz: In Österreich ist die Änderung des Geschlechtseintrags derzeit noch an bestimmte Voraussetzungen (wie eine fachliche Begutachtung) gebunden. Die EU-Resolution zielt jedoch auf eine radikale „Self-ID“ (Selbstidentifikation) ab. Würde dies in österreichisches Recht übernommen, verlöre der Staat die Kontrolle darüber, wer Zugang zu geschlechterkontingentierten Ressourcen (z. B. Frauenförderprogramme, Quotenregeln) erhält.</li>



<li>Gefahr für das Gleichbehandlungsgesetz (GlBG): Unser Gleichbehandlungsrecht basiert auf der Erkenntnis, dass Frauen aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert werden. Wenn „Geschlecht“ durch „Identität“ ersetzt wird, wird es für österreichische Unternehmen und Behörden unmöglich, gezielte Frauenförderung zu betreiben oder belastbare „Gender“-Pay-Gap-Berichte zu erstellen. Wer „Frau“ nicht mehr definiert, kann Diskriminierung gegen Frauen nicht mehr messen.</li>



<li>Schutzräume unter Rechtfertigungsdruck: Österreichische Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen leisten unverzichtbare Arbeit. Wir sehen jedoch eine Tendenz, diese Einrichtungen rechtlich dazu zu drängen, den biologischen Status als Aufnahmekriterium aufzugeben. Dies gefährdet das Vertrauen von Gewaltopfern in den staatlichen Schutz.</li>
</ul>



<p><strong>Unsere Forderung als EGGÖ:</strong></p>



<p>Geschlechtergerechtigkeit in Österreich darf nicht bedeuten, die Realität des weiblichen Geschlechts im Recht zu löschen. Wir fordern die österreichischen Abgeordneten im Nationalrat und im EU-Parlament auf:</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Schutz der Kategorie „Frau“: Das biologische Geschlecht muss als eindeutige Rechtskategorie erhalten bleiben.</li>



<li>Keine Experimente beim Personenstand: Wir lehnen eine reine Selbsterklärung des Geschlechts ab, die objektive Kriterien durch subjektive Befindlichkeiten ersetzt.</li>



<li>Priorität für den Schutz von Frauen: Schutzräume müssen exklusiv für das weibliche Geschlecht reserviert bleiben, ohne dass Trägerorganisationen und Beschäftigte rechtliche, finanzielle und sonstige Konsequenzen fürchten müssen.</li>
</ul>



<p>Fazit: Wir fordern eine Rückkehr zur Sachlichkeit. Echte Gerechtigkeit braucht die Anerkennung biologischer Fakten. Nur so können wir die hart erkämpften Rechte von Frauen in Österreich und Europa für die Zukunft sichern.</p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br>Resolution zur „Anerkennung von Trans-Frauen“ (EU-Parlament).<br>Die Abstimmung im Europäischen Parlament (der eigentlichen EU-Institution) fand am 12. Februar 2026 statt. Dabei ging es um die Prioritäten der EU für die 70. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission (CSW), die mittlerweile stattgefunden hat.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Dokument: <a href="https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-10-2026-0051_DE.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Empfehlung des Europäischen Parlaments an den Rat (P10_TA(2026)0051) – „EU priorities for the 70th session of the UN Commission on the Status of Women“</a></li>



<li>Wesentlicher Punkt: In Ziffer 1.2 der Empfehlung wird die „Bedeutung der vollen Anerkennung von Trans-Frauen als Frauen“ betont und erklärt, dass deren Einbeziehung für die Wirksamkeit von Gleichstellungs- und Gewaltschutzpolitiken unerlässlich sei.</li>



<li>Ergebnis: Angenommen mit 340 Stimmen dafür, 141 dagegen bei 68 Enthaltungen.</li>
</ul>



<p></p>
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		<item>
		<title>Demokratiedefizit in Straßburg: Wie „Konversionsverbote“ geschlechtsbasierte Rechte aushöhlen</title>
		<link>https://www.eggoe.at/demokratiedefizit-in-strassburg-wie-konversionsverbote-geschlechtsbasierte-rechte-aushoehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Rechtssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konstruierter Konsens ohne Debatte: Die Resolution wurde in einem fast leeren Saal verabschiedet – weniger als ein Drittel der Abgeordneten war anwesend. </p>
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<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:43% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="513" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2.png" alt="" class="wp-image-4750 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2.png 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2-300x150.png 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2-768x385.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) hat eine Resolution verabschiedet, die ein europaweites Verbot von sogenannten „Konversionspraktiken“ fordert. Was oberflächlich wie ein Fortschritt für die Menschenrechte erscheint, erweist sich bei genauerer Analyse als gefährlicher Vorstoß, der die Rechte von Frauen, Homosexuellen und die Sicherheit von Kindern infrage stellt.<br>Die Begeisterung besonders der weiblichen Delegierten wirkt auf uns absolut dystopisch.&nbsp;</p>
</div></div>



<p><strong>Die Kernpunkte im Überblick:</strong></p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Wie üblich findet in der Resolution die Gleichsetzung von sexueller Orientierung und „Geschlechtsidentität“ statt. Um es deutlich zu sagen: unterschiedlicher könnten die persönlichen Situationen nicht sein.&nbsp;</li>



<li>Konstruierter Konsens ohne Debatte: Die Resolution wurde in einem fast leeren Saal verabschiedet – weniger als ein Drittel der Abgeordneten war anwesend. Es zeigt sich ein besorgniserregendes Desinteresse der Politik an den tiefgreifenden rechtlichen Folgen, die solche Verbote für die nationale Gesetzgebung haben.&nbsp;</li>



<li>Gefahr für die therapeutische Freiheit: Das Verbot ist so weit gefasst, dass eine ergebnisoffene, explorative Therapie bei Geschlechtsdysphorie kriminalisiert werden könnte. Wenn bereits das Hinterfragen einer selbstdiagnostizierten Identität als „schädliche Praxis“ gilt, wird eine verantwortungsvolle medizinische Begleitung von Jugendlichen unmöglich gemacht.</li>



<li>Unsichtbarmachung des biologischen Geschlechts: Wir kritisieren scharf, dass die Resolution „Gender-Identität“ als unantastbares Rechtsgut über das biologische Geschlecht stellt. Dies hat direkte Auswirkungen auf den Schutz von Frauenräumen und geschlechtsbasierten Rechten, da die Kategorie „Frau“ rechtlich entleert wird.</li>



<li>Diskreditierung von Kritik: Fachleute, Feministinnen und Eltern, die auf wissenschaftliche Evidenz und Kinderschutz pochen, werden in der Debatte pauschal als „transphob“ oder „reaktionär“ diffamiert. Ideologie triumphiert hier über wissenschaftliche Sorgfalt und rechtsstaatliche Prinzipien.</li>



<li>Die Resolution – siehe weiter unten – liest sich vollkommen uninformiert. Ein wirklich erstaunliches und gleichzeitig beschämendes Dokument transaktivistischen Lobbyismus und eines ausgeprägten Unwissens.&nbsp;</li>



<li>Besonders auffällig ist die Behauptung, Konversionspraktiken an Homosexuellen und „Anpassung der gender identity an das bei der Geburt zugewiesene Geschlecht“ wie Zwangsmedikalisierung, Elektroschocks, physischer und sexueller Missbrauch etc. wären systematisch und an der Tagesordnung. Wir hätten gern die Adressen, Weblinks, Telefonnummern, damit wir Anzeigen erstatten können.&nbsp;</li>
</ul>



<p><strong>Warum das für Österreich relevant ist:</strong></p>



<p>Auch in Österreich tauchen Forderungen nach vagen Konversionsverboten immer wieder auf. Sie unterscheiden ebenfalls nicht zwischen Gewalt (die bereits verboten ist) und notwendiger psychotherapeutischer Beratung. Insbesondere die Grünen und die SPÖ tun sich mit emotionalisierenden Aufrufen hervor. „Gender Identity“ und Homosexualität werden in denselben Topf geworfen, obwohl die persönlichen Situationen unterschiedlicher nicht sein könnten. Wir müssen sicherstellen, dass Gesetze auf Fakten basieren und nicht auf dem politischen Druck lautstarker Aktivistengruppen, die den Schutz von Frauen und Kindern zugunsten einer Identitätspolitik opfern.&nbsp;</p>



<p>Fazit: Wir fordern eine Rückkehr zu Sachlichkeit und Realität. Echte Geschlechtergerechtigkeit braucht den Schutz des biologischen Geschlechts als Rechtskategorie und die Freiheit, Ideologien kritisch hinterfragen zu dürfen.</p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>



<p>Verbot von „Konversionspraktiken“ (Europarat): Die Debatte und Abstimmung fand am 29. Januar 2026 in Straßburg statt. Wichtig ist hier die Unterscheidung. Dies geschah in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE), nicht direkt in der EU (obwohl viele EU-Staaten dort Mitglied sind).</p>



<p>Dokument: <a href="https://pace.coe.int/en/files/35883" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Resolution 2643 (2026) – „For a ban on conversion practices“</a></p>



<p>Inhalt: Die Resolution fordert die 46 Mitgliedsstaaten des Europarates auf, Gesetze gegen Praktiken zu erlassen, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person zu ändern oder zu unterdrücken.</p>



<div style="height:47px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Meilenstein für den Frauensport</title>
		<link>https://www.eggoe.at/meilenstein-fuer-den-frauensport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer historischen Kehrtwende hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) Ende März 2026 eine neue Grundsatzrichtlinie verabschiedet, die den Schutz der Frauenkategorie im olympischen Sport auf eine neue, biologische Basis stellt. Unter der Führung der neuen IOC-Präsidentin Kirsty Coventry reagiert ....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/meilenstein-fuer-den-frauensport/">Meilenstein für den Frauensport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/07/2024_sportarten_balken_farbe_ohne-1024x120.png" alt="\&quot;\&quot;"/></figure>



<p>In einer historischen Kehrtwende hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) Ende März 2026 eine neue Grundsatzrichtlinie verabschiedet, die den Schutz der Frauenkategorie im olympischen Sport auf eine neue, biologische Basis stellt. Unter der Führung der neuen IOC-Präsidentin Kirsty Coventry reagiert das Komitee damit auf die jahrelange Debatte um Fairness und biologische Realität im Spitzensport.</p>



<p><strong>Die Kernpunkte der neuen Richtlinie:</strong></p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Biologische Definition: Der Zugang zur Frauenkategorie bei Olympischen Spielen (ab Los Angeles 2028) wird künftig strikt auf biologische Frauen beschränkt.</li>



<li>SRY-Gen-Screening: Zur objektiven Bestimmung der Spielberechtigung führt das IOC ein einmaliges genetisches Screening auf das SRY-Gen ein. Die Anwesenheit dieses Gens (das die männliche Geschlechtsentwicklung steuert) schließt eine Teilnahme in der Frauenkategorie aus.</li>



<li>Fokus auf Fairness und Sicherheit: Das IOC betont, dass diese Entscheidung das Ergebnis umfassender Konsultationen mit Athletinnen weltweit ist. Fairness im Wettbewerb und die körperliche Sicherheit (insbesondere in Kontaktsportarten) haben nun oberste Priorität.</li>



<li>Abkehr vom Rahmenkonzept 2021: Damit rückt das IOC von der bisherigen Praxis ab, die Entscheidung über die Zulassung vollständig den einzelnen Fachverbänden zu überlassen, und setzt stattdessen einen klaren, wissenschaftlich fundierten Standard für alle olympischen Disziplinen.</li>
</ul>



<p><strong>Warum dieser Schritt wichtig ist</strong></p>



<p>Die Entscheidung wird von vielen Sportlerinnenverbänden als Sieg für die Chancengleichheit gefeiert. Sie stellt sicher, dass die Frauenkategorie ein geschützter Raum bleibt, in dem Frauen nicht gegen Personen antreten müssen, die die physischen Vorteile einer männlichen Pubertät durchlaufen haben.&nbsp;</p>



<p>„Es ist absolut klar, dass es nicht fair wäre, wenn biologische Männer in der Frauenkategorie antreten. In einigen Sportarten wäre es zudem schlichtweg nicht sicher.“ — Kirsty Coventry, IOC-Präsidentin</p>



<p><strong>Ein Blick in die Zukunft</strong></p>



<p>Während Menschenrechtsorganisationen, einige Verbände und Einzelpersonen die Entscheidung kritisieren, sehen Befürworter darin die notwendige Klarheit, um den Fortbestand des Frauensports als faire und angesehene Kategorie zu sichern. „Diskriminierung“ im Wortsinn ist notwendig, um Ereignisse wie beim 800-Meter-Lauf der Frauen bei den Olympischen Spielen 2016 zu verhindern. Damals wurden die „Stockerlplätze“ von Männern belegt. Ähnlich verhielt es sich 2024 bei den Olympischen Spielen in Paris beim Bewerb Frauen-Boxen mit Imane Khelif.&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TERMIN 11. April 2026 &#8211; Kundgebung</title>
		<link>https://www.eggoe.at/termin-11-april-2026-kundgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 17:35:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EGGö Aktionen & Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solidaritätskundgebung am 11.04.2026 14 Uhr vor der Britischen Botschaft in Wien. Kommt zahlreich!<br />
FRAUENRECHTE SCHÜTZEN UND UNEINGESCHRÄNKT GARANTIEREN!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<h2 class="wp-block-heading \&quot;wp-block-heading\&quot;">Termin am 11. April 2026 &#8211; Kundgebung vor der Britischen Botschaft in Wien</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="\&quot;https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-side-2-with-site.jpg\&quot;"><img decoding="async" width="722" height="1024" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-side-2-with-site-722x1024-1.jpg" alt="" class="wp-image-4723 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-side-2-with-site-722x1024-1.jpg 722w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-side-2-with-site-722x1024-1-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 722px) 100vw, 722px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Kundgebung vor der britischen Botschaft in Wien</p>



<p><strong>FRAUENRECHTE SCHÜTZEN UND UNEINGESCHRÄNKT GARANTIEREN!</strong></p>



<p>Vor einem Jahr hat der britische Supreme Court entschieden, dass sich der Begriff „Geschlecht“ im britischen Gleichbehandlungsgesetz (Equality Act) ausschließlich auf das objektiv feststellbare biologische Geschlecht und nicht auf eine subjektiv gefühlte bzw. eingebildete Geschlechtsidentität bezieht. Entsprechende Leit- und Richtlinien müssen nun in vielen Bereichen landesweit angepasst werden.</p>



<p>Ein Jahr nach dem Supreme-Court-Urteil ist die britische Regierung hier jedoch immer noch säumig. Am 11. April finden deshalb in vielen Städten Großbritanniens Kundgebungen statt. Wir unterstützen sie und fordern ebenfalls:</p>



<p>DAS SUPREME-COURT-URTEIL SOFORT UND KOMPROMISSLOS UM- UND DURCHSETZEN!</p>



<h4 class="wp-block-heading \&quot;wp-block-heading\&quot;"><strong>Wann und wo?</strong><br>Samstag, 11. April 2026, 14 Uhr<br>Britische Botschaft, Jaurèsgasse 12 / Salesianergasse 24, Wien-Landstraße (3. Bezirk)</h4>



<p>Kommt zahlreich!</p>



<p class="\&quot;has-text-align-center\&quot;"><strong>#GRUNDKURSGESCHLECHT #SINGLESEX101</strong></p>
</div></div>



<div style="height:54px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="721" height="1024" data-id="4724" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-with-site-721x1024-1.jpg" alt="" class="wp-image-4724" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-with-site-721x1024-1.jpg 721w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/Vienna-with-site-721x1024-1-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 721px) 100vw, 721px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="722" height="1024" data-id="4725" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/ZJNijsRk-722x1024-1.jpg" alt="" class="wp-image-4725" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/ZJNijsRk-722x1024-1.jpg 722w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/ZJNijsRk-722x1024-1-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px" /></figure>
</figure>



<div style="height:41px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/termin-11-april-2026-kundgebung/">TERMIN 11. April 2026 &#8211; Kundgebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Rede am Frauentag</title>
		<link>https://www.eggoe.at/rede-am-frauentag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:07:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EGGö Aktionen & Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der vom FZ (Frauenlesbenzentrum) aufgerufenen Kundgebung am internationalen FRAUENTAG am 08. März 2026, steuerte die EGGö vorort diese Rede bei.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:auto 34%"><div class="wp-block-media-text__content">
<h3 class="wp-block-heading \&quot;wp-block-heading">REDE AM FRAUENTAG am 08. März 2026</h3>



<p class="\&quot;has-medium-font-size\&quot; has-medium-font-size">Das FZ (<a href="https://frauenlesbenzentrum-wien.at/das-fz-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frauenlesbenzentrum-Wien</a>) hatte zur Teilnahme an der Kundgebung und anschließender Demo aufgerufen.<br><br>Barbara Boll war im Namen der EGGö dabei und hielt diese Rede.</p>



<p></p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="552" height="392" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_Beitrag_Rede_Frauentag-1.png" alt="" class="wp-image-4728 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_Beitrag_Rede_Frauentag-1.png 552w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_Beitrag_Rede_Frauentag-1-300x213.png 300w" sizes="auto, (max-width: 552px) 100vw, 552px" /></figure></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<p>Eine der größten und traurigsten Lehren, die ich in den letzten Jahren ziehen musste, ist die, dass Fortschritt nicht geradlinig verläuft.</p>



<p>Wer von uns Langzeitfeministinnen hätte gedacht, dass Abtreibung wieder kriminalisiert oder Misshandlung innerhalb der Familie als kulturelle Besonderheit durchgehen könnte? Zum Glück nicht in Österreich, aber in den USA und in GB, die uns in Sachen Gleichstellung und Gleichberechtigung immer Jahrzehnte voraus waren.</p>



<p>Was ist da passiert?</p>



<p>Gar nichts ist passiert, wir haben nur nicht genügend scharf hingeschaut, und zwar auf die weiterhin vorhandene Frauenfeindlichkeit in unseren eigenen Reihen. Und damit meine ich das progressive Lager.</p>



<p>In den 1970ern haben uns Genossen gesagt, dass die Gleichstellung der Frau irgendwann in der Zukunft angegangen werden muss, wenn die Klassenfrage gelöst sei. In den 1990ern mussten wir den Mund halten, wenn wir Bedenken wegen der Zuwanderung aus patriarchalen Gesellschaften äußerten, weil die Solidarität mit „Arbeiter[n] aller Länder“ Vorrang hatte. Heute müssen wir selbstverständliche Errungenschaften wie Frauenhäuser, Frauenquoten, Frauensport, sogar Frauenumkleiden gegen Männer in Frauenkleider verteidigen, weil Geschlecht angeblich unerheblich wurde.</p>



<p>Komischerweise ist Geschlecht durchaus erheblich, wenn uns allein CareArbeit umgehängt wird und Frauen nicht an Schlüsselstellen der Macht gelangen. Aber wenn wir unsere mühsam erkämpften Räume verteidigen, sind wir plötzlich Bigots und Nazi.</p>



<p>Frauenfeindlichkeit trägt nicht mehr Gamsbart, Lodenmantel oder Blaumann allein, sondern auch ZZ Bart, Barrel Jeans oder Noise Cancelling Kopfhörer. Die Fronten verlaufen quer durch.</p>



<p>Die gute Nachricht ist aber: Parteien, die gegen Fraueninteressen verstoßen, werden an der Wahlurne abgestraft. Die SNP hat bei den Unterhauswahlen 80% ihrer Stimmen verloren, die FDP flog aus dem Bundestag, Podemos aus dem spanischen Parlament, in Irland sind die Grünen von 12 Abgeordneten auf 1 heruntergerasselt. Gemeinsamer Nenner: sie wurden für Self-ID-Gesetzgebung verantwortlich gemacht bzw. haben sich wie Kamala Harris in den USA nicht dagegen abgegrenzt.&nbsp;</p>



<p>Mit anderen Worten: wenn es die Progressiven mit ihrer Frauenfeindlichkeit zu weit treiben, merken es genügend Wähler:innen. Und insofern hat sich durchaus etwas verbessert, die Grundstimmung in der Gesellschaft ist frauenfreundlicher geworden, seit ich im Gymnasium Feministin wurde.</p>



<p>Die Lehren, die ich daraus ziehe, sind:</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Schauen wir uns an, wo wir Verbündete finden. Auch im ansonsten politisch gegnerischen Lager. Wir müssen uns nicht lieben. Es reicht, ein Stück des Wegs gemeinsam zu gehen.</li>



<li>Stärken wir die Verbindung mit den Unterstützern in unseren eigenen Reihen. Und da verwende ich bewusst die männliche Form, denn wir haben Männer an unserer Seite. Danke, Burschen. Weiter so.</li>



<li>Sprechen wir vorhandene Ungerechtigkeiten furchtlos an und zeigen wir unsere Unterstützung für mutige Frauen, die sich exponiert haben. Vom einfachen Like auf Social Media, über unterstützende Kommentare bis zu Spenden für Crowd Funding.</li>
</ul>



<p>Wenn wir miteinander ins Gespräch kommen, werden wir sicher noch weitere Möglichkeiten entwickeln.</p>



<p>Unser Weg ist lang und er nimmt Umwege, aber er lohnt sich.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="616" height="745" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_kundgebung-1.png" alt="" class="wp-image-4729" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_kundgebung-1.png 616w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/03/20260308_kundgebung-1-248x300.png 248w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px" /></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Kein Kind ist im falschen Körper geboren.</title>
		<link>https://www.eggoe.at/kein-kind-ist-im-falschen-koerper-geboren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 19:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EGGö Aktionen & Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEIN zur Resolution zu „Konversionsbehandlungen“ (conversion practices) des Europarates am 28. Jänner 2026!<br />
Schreiben Sie den Delegierten zum Europarat (PACE), denn Ihre Stimme zählt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<h4 class="wp-block-heading \&quot;wp-block-heading\&quot;">NEIN zur Resolution zu „Konversionsbehandlungen“ (conversion practices) des Europarates am 28. Jänner 2026!</h4>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/01/Call_to_Action_EU_konversion-1.jpg" alt="" class="wp-image-4732 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/01/Call_to_Action_EU_konversion-1.jpg 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/01/Call_to_Action_EU_konversion-1-300x200.jpg 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/01/Call_to_Action_EU_konversion-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Schreiben Sie den Delegierten zum Europarat (PACE), denn Ihre Stimme zählt.&nbsp;</p>



<p>Aktivisten setzen sich seit Jahrzehnten beim Europarat für ihre Forderungen ein. Es ist an der Zeit, dass die Delegierten auch die Stimme der Bürger hören – Menschen, denen Realität, Fairness und die Rechte von Frauen und Kindern am Herzen liegen.</p>



<p>Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) ist das beratende Gremium des Europarates, das sich aus Parlamentariern aus allen 46 Mitgliedstaaten zusammensetzt – auch aus Österreich. Sie verabschiedet Resolutionen und Empfehlungen, die die Menschenrechte und demokratischen Standards in ganz Europa prägen. Doch darf Menschenrechtspolitik nicht vereinfachen, wo es ​​um komplexe Lebensthemen geht.&nbsp;</p>
</div></div>



<p>Sie können etwas bewirken, indem Sie heute an die Abgeordneten schreiben, die als PACE-Delegierte tätig sind.&nbsp;</p>



<details class="wp-block-details \&quot;wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Abgeordnete Namen u. E-Mails &#8211; zum Kopieren</summary>
<figure class="wp-block-table \&quot;wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Mag. Dr. Martin Graf<br><a href="\&quot;mailto:martin.graf@parlament.gv.at\&quot;">martin.graf@parlament.gv.at</a></td><td>Andreas Minnich<br><a href="\&quot;mailto:andreas.minnich@parlament.gv.at\&quot;">andreas.minnich@parlament.gv.at</a></td></tr><tr><td>Petra Bayr<br><a href="\&quot;mailto:petra.bayr@parlament.gv.at\&quot;">petra.bayr@parlament.gv.at</a></td><td>Lisa Aldali<br><a href="\&quot;mailto:lisa.aldali@parlament.gv.at\&quot;">lisa.aldali@parlament.gv.at</a></td></tr><tr><td>Dr. Susanne Fürst<br><a href="\&quot;mailto:susanne.fuerst@parlament.gv.at\&quot;">susanne.fuerst@parlament.gv.at</a></td><td>Doris Bures<br><a href="\&quot;mailto:doris.bures@parlament.gv.at\&quot;">doris.bures@parlament.gv.at</a></td></tr><tr><td>Sandra Jäckel<br><a href="\&quot;mailto:sandrajaeckel@gmx.at\&quot;">sandrajaeckel@gmx.at</a></td><td>Mag. Agnes Sirkka Prammer<br><a href="\&quot;mailto:agnes-sirkka.prammer@parlament.gv.at\&quot;" type="\&quot;mailto\&quot;" id="\&quot;mailto:agnes-sirkka.prammer@parlament.gv.at\&quot;">agnes-sirkka.prammer@​parlament.gv.at</a></td></tr><tr><td>Mag. Dr. Andrea Eder-Gitschthaler<br><a href="\&quot;mailto:andrea.eder-gitschthaler@parlament.gv.at\&quot;">andrea.eder-gitschthaler@parlament.gv.at</a></td><td>Johannes Schmuckenschlager<br><a href="\&quot;mailto:johannes.schmuckenschlager@parlament.gv.at\&quot;">johannes.schmuckenschlager@parlament.gv.at</a></td></tr><tr><td>MMMag. Dr. Axel Kassegger<br><a href="\&quot;mailto:axel.kassegger@fpoe.at\&quot;">axel.kassegger@fpoe.at</a></td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<p></p>
</details>



<p>Das geht sehr einfach hier mit wenigen Klicks mit dem Tool auf der Athena Forum Webseite (auch für alle anderen Mitgliedsländer des Europarates)<br><a href="https://athena-forum.eu/take-action/your-voice-matters-write-to-your-pace-delegate/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>https://athena-forum.eu/take-action/your-voice-matters-write-to-your-pace-delegate/</strong></a><br>und/oder mit dem deutschsprachigen “Musterbrief” weiter unten an die E-Mail-Adressen der österreichischen Delegierten.<br>Oder mit einem selbst verfassten Text.<br>Bitte leiten Sie allfällige Reaktionen und Antworten an uns weiter.</p>



<div class="wp-block-columns \&quot;wp-block-columns\&quot; is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column \&quot;wp-block-column\&quot; is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Betrifft: NEIN zur Resolution „Für ein Verbot von Konversionspraktiken“ des Europarates am 28. Jänner 2026!</p>



<p>Sehr geehrte/r (Name einsetzen),<br>am 28. Januar 2026 wird die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) über die Resolution „Für ein Verbot von Konversionspraktiken” abstimmen: <br><a href="https://rm.coe.int/doc-for-a-ban-on-conversion-practices-draft-report/4880299b1c" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://rm.coe.int/doc-for-a-ban-on-conversion-practices-draft-report/4880299b1c<br></a>Das erklärte Ziel der Resolution erscheint lobenswert und ist verführerisch. „Konversionsbehandlungen“ an Homosexuellen sind unmenschlich und brutale Gewalttaten. Darüber sollte im gesamten Raum der Mitgliedsstaaten des Europarates Einigkeit bestehen.<br>Die Ausdehnung des Verbots von „Konversionspraktiken“ auf „gender identity“ und „gender expression“ führt zum exakten Gegenteil: Nicht geschlechtskonforme, mitunter lesbische oder schwule Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden auf einen medizinischen Pfad gestellt, der über Hormonbehandlungen zur Amputation von gesunden Körperteilen (Brüste, Penis) führt. Das endet in Medikamentenabhängigkeit, Irreversibilität und Sterilisation. Gesunde Minderjährige werden zu lebenslangen Patienten gemacht. Man vermittelt ihnen, sie seien im „falschen Körper“ und man könne diesen mit invasivsten Eingriffen „richtig“ machen.&nbsp;</p>



<p>Ein solches Konversionsverbotsgesetz wurde kürzlich in Österreich vom Nationalrat abgelehnt. Nicht zuletzt, weil es vorsah, gegen Eltern und selbst gegen Großeltern strafrechtlich vorzugehen, die die selbsterklärte Transidentität ihres Familienmitglieds nicht bestätigen wollen. Nun soll dieses Gesetz jedem Staat per Resolution des Europarates aufgenötigt werden?<br>Besorgte Bürger in ganz Europa verfolgen diese Abstimmung engmaschig. Wir erwarten Entscheidungen, die auf Basis von Differenzierung und Augenmaß getroffen werden. Sorgen Sie für den Schutz professioneller Autonomie, elterlicher Verantwortung und offener, evidenzbasierter Praxis.&nbsp;</p>



<p>Ich wende mich im Vorfeld dieser Abstimmung an Sie. Ich bitte Sie, persönlich Verantwortung zu übernehmen für den Schutz von nicht geschlechtskonformen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.&nbsp;</p>



<p>Stimmen Sie am 28. Januar 2026 mit NEIN gegen diese Resolution!</p>



<p>Hochachtungsvoll</p>



<p><p class="\&quot;has-text-color" has-link-color\"="" style="\&quot;color:#6a0dad\&quot;"><em>Eigenen Namen einsetzen</em></p></p>



<p>P.S.:<br>Die Resolution des Europarates</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>erweitert „Konversionspraktiken“ über die sexuelle Orientierung hinaus auf “gender identity” und “gender expression”, Konzepte, die ideologisch umstritten und medizinisch nicht definiert sind.</li>



<li>strebt strafrechtliche Sanktionen gegen Psychotherapeuten, Pädagogen, Eltern und Sozialarbeiter an, die die selbsterklärte Transidentität eines Kindes nicht bestätigen.</li>



<li>schlägt staatlich verordnete Schulungen und ideologische Konformität in Schulen, im Gesundheitswesen, in sozialen Diensten, bei Strafverfolgungsbehörden, Gerichten und religiösen Organisationen vor.</li>



<li>stellt die Ablehnung der Doktrin der Geschlechtsidentität als schädlich dar, unterbindet Debatten und untergräbt die evidenzbasierte Versorgung, insbesondere für schutzbedürftige Kinder und Jugendliche.</li>
</ul>



<p>Informative Links</p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Elterninitiative ROGD Österreich &#8211; <a href="https://www.rogdoe.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.rogdoe.at/</a></li>



<li>Athena Forum &#8211; <a href="https://athena-forum.eu/publications/briefing-a-deceptive-label-on-conversion-therapy-bans/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://athena-forum.eu/publications/briefing-a-deceptive-label-on-conversion-therapy-bans/</a></li>



<li>Athena Forum &#8211; <a href="https://athena-forum.eu/updates/no-child-is-born-in-the-wrong-body-remove-gender-identity-from-the-conversion-therapy-resolution/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://athena-forum.eu/updates/no-child-is-born-in-the-wrong-body-remove-gender-identity-from-the-conversion-therapy-resolution/</a></li>
</ul>
</div>
</div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/kein-kind-ist-im-falschen-koerper-geboren/">Kein Kind ist im falschen Körper geboren.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EGGö &#8211; AKTION im Rahmen von #16 Tage gegen Gewalt an Frauen</title>
		<link>https://www.eggoe.at/als-teil-der-initiative-stopp-sexkauf-unterstuetzt-eggoe-die-aktion-schreibe-deinen-abgeordneten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 17:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EGGö Aktionen & Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Teil der Initiative Stopp Sexkauf unterstützt EGGö die Aktion „Schreibe Deinen Abgeordneten“. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:33% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251126_EndstationNAP-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-4517 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251126_EndstationNAP-768x1024.jpeg 768w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251126_EndstationNAP-225x300.jpeg 225w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251126_EndstationNAP-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251126_EndstationNAP.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Als Teil der&nbsp;<strong>Initiative Stopp Sexkauf&nbsp;</strong>unterstützt<strong>&nbsp;EGGö&nbsp;</strong>die Aktion<br>„Schreibe Deinen Abgeordneten“.</p>



<p>Worum geht es konkret?</p>



<p>Der lang geforderte&nbsp;<strong>„Nationale Aktionsplan (NAP) gegen Gewalt an Frauen“&nbsp;</strong>wurde am 26.11.2025 endlich präsentiert, und zwar im Rahmen der&nbsp;„16 Tage gegen Gewalt an Frauen“.&nbsp;Allein, man glaubt es kaum:&nbsp;<strong>Ausgerechnet Prostitution wurde säuberlich ausgespart</strong>. Diese bewusste Blindheit gegenüber Frauen in der Prostitution ist ein politischer Skandal. Sie verhöhnt die Betroffenen und ist eines Landes, das sich als „zivilisiert“ versteht und präsentiert, nicht würdig.</p>



<p>Österreich gehört gemeinsam mit Deutschland und der Schweiz zum „Bordell Europas“. Der „NAP“ wäre die Gelegenheit gewesen, diesen Zustand endlich nicht länger hinzunehmen und den internationalen Entwicklungen, Empfehlungen und Aufforderungen zu folgen. Stattdessen ignoriert die Bundesregierung vollkommen, dass sich die ‚alltägliche‘ Herabwürdigung von Prostituierten und das Akzeptieren von Gewalt in der Prostitution auf ALLE Frauen auswirkt. Wo Männer Frauen kaufen dürfen, werden Frauen insgesamt zur Ware degradiert.</p>
</div></div>



<p>Den Abgeordneten zum Nationalrat möchten wir in diesen „16 Tagen gegen Gewalt“ einen&nbsp;unmissverständlichen Weckruf zukommen lassen.&nbsp;</p>



<p><strong>“Sehr geehrte Frau Abgeordnete! Sehr geehrter Herr Abgeordneter! Wie halten Sie es mit der Prostitution? Stehen Sie weiter auf der Seite der Freier und Profiteure oder auf der Seite der Frauenrechte? Wir fordern Sie auf, sich klar und öffentlich für das „Nordische Modell“ zu positionieren!”</strong></p>



<p>Wir haben dafür einen <em>„Musterbrief“ </em>(<a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/Musterbrief-NAP-1.docx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download hier</a>) vorbereitet, der die wichtigsten Informationen enthält und so wie er ist oder mit persönlichen Ergänzungen weitergeleitet werden kann. Jedenfalls müssen die Namen der Abgeordneten und Dein eigener Name jeweils eingesetzt werden.</p>



<p>Das ist der einfachste Weg zur Abgeordneten-Fundstelle:<br><a href="https://www.meineabgeordneten.at/Wahlkreise" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.meineabgeordneten.at/Wahlkreise</a></p>



<p>Im jeweiligen&nbsp;<strong>Landes- und Regionalwahlkreis</strong>&nbsp;suchst Du die Personen heraus, denen Du schreiben möchtest. Ein Klick auf den Namen führt direkt zu den kopierbaren Kontaktdaten.</p>



<p>Wir bitten um rege Beteiligung. Machen wir gemeinsam deutlich: Prostitution ist Gewalt gegen Frauen, und eine ernstzunehmende Politik zur Bekämpfung von Gewalt an Frauen darf diese Realität nicht länger ausklammern.</p>



<p>Eure EGGö</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/als-teil-der-initiative-stopp-sexkauf-unterstuetzt-eggoe-die-aktion-schreibe-deinen-abgeordneten/">EGGö &#8211; AKTION im Rahmen von #16 Tage gegen Gewalt an Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PROSTITUTION ist GEWALT &#8211; KUNDGEBUNG am 15.11.2025</title>
		<link>https://www.eggoe.at/prostitution-ist-gewalt-kundgebung-am-15-11-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 16:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EGGö Aktionen & Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.eggoe.at/?st-import=f76f3799c405284a0d46719b9bf004fc</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Thema Prostitution &#038; Gewalt soll im geplanten „Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen“ nicht vorkommen. Diese Ignoranz ist inakzeptabel. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/prostitution-ist-gewalt-kundgebung-am-15-11-2025/">PROSTITUTION ist GEWALT &#8211; KUNDGEBUNG am 15.11.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:auto 44%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Das Thema <em>Prostitution &amp; Gewalt</em> soll im geplanten „Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen“ nicht vorkommen. Diese Ignoranz ist inakzeptabel. </p>



<p>Daher treffen wir uns <strong><em>am 15.November um 10 Uhr</em> am<em> Platz der Menschenrechte, Ecke Mariahilfer Straße/Museumsquartier</em></strong> um unseren Protest zu formulieren.</p>



<p><a href="https://www.stoppsexkauf.at/2025/11/11/kundgebung-am-15-november-in-wien/#" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>ORGANISATION u. KUNDGEBUNG: Initiative STOPP SEXKAUF</em></a></p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="514" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251115_KundgebungProstitiution.png" alt="" class="wp-image-4504 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251115_KundgebungProstitiution.png 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251115_KundgebungProstitiution-300x151.png 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251115_KundgebungProstitiution-768x386.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-right \&quot;wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-724dfcb91144ba45f0ba48a7b5fefc45" style="color:#68778fcf">EGGÖ unterstützt den geplanten Protest auch vor Ort!</h3>



<p>Aufruf der Initiative STOPP SEXKAUF:</p>



<p>Mit großem Erstaunen haben wir erfahren, dass in diesem wichtigen Leitfaden der österreichischen Regierung, der in Kürze veröffentlicht wird, nichts von der Gewalt in der Prostitution stehen wird. Wir empfinden es als widersinnig und verantwortungslos, Gewalterfahrungen von Prostituierten auszuklammern – gerade vor dem Hintergrund, dass ausgerechnet die Ermordung von drei Prostituierten in einem <em>Asia-Studio</em> im November letzten Jahres, der letzte entscheidende Impuls zur Umsetzung dieses Aktionsplans war.</p>



<p>Die alltägliche Gewalt und den Frauenhass in der Sexindustrie zu ignorieren, zeugt nicht nur von Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal tausender Frauen, die Bundesregierung ignoriert auch die Tatsache, dass sich die ‚alltägliche‘ Herabwürdigung von Prostituierten auf ALLE Frauen auswirkt. Solange wir dieses System tolerieren, das Männern gegen Bezahlung das Recht einräumt, über den Körper von Frauen zu verfügen, wird es keine Gleichberechtigung geben. &nbsp;Aber dafür umso mehr Gewalt.</p>



<h3 class="wp-block-heading \&quot;wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-716d1590e1bd6cb53e4f8c701be4f97f" style="color:#68778fc7">FLUGBLATT KUNDGEBUNG</h3>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file \&quot;wp-block-file\&quot;"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251115_KundgebungProstitutionFlugiLOGO.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von 20251115_KundgebungProstitutionFlugiLOGO."></object><a id="wp-block-file--media-15c6dcf0-4739-46db-9580-17d1ff8b4a5f" href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251115_KundgebungProstitutionFlugiLOGO.pdf">20251115_KundgebungProstitutionFlugiLOGO</a><a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/11/20251115_KundgebungProstitutionFlugiLOGO.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-15c6dcf0-4739-46db-9580-17d1ff8b4a5f">Herunterladen</a></div>



<div style="height:51px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<p></p>
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		<title>Buchrezension &#8211; Alexander Korte: Hinter dem Regenbogen</title>
		<link>https://www.eggoe.at/buchrezension-alexander-korte-hinter-dem-regenbogen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:24:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[REZENSION Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[REZENSION Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[REZENSION Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ROGD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ist zweifellos das Standardwerk zum Thema und gehört auf die Leseliste von allen Kinder-und Jugendpsychiatern, Endokrinologen und Psychologen/Therapeuten, die mit genderverwirrten Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu tun haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/buchrezension-alexander-korte-hinter-dem-regenbogen/">Buchrezension &#8211; Alexander Korte: Hinter dem Regenbogen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:27% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="348" height="466" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/10/202510_Korte_buchrezension.png" alt="" class="wp-image-4500 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/10/202510_Korte_buchrezension.png 348w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/10/202510_Korte_buchrezension-224x300.png 224w" sizes="auto, (max-width: 348px) 100vw, 348px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="\&quot;has-medium-font-size\&quot; has-medium-font-size">Alexander Korte: Hinter dem Regenbogen. Entwicklungspsychiatrische, sexual- und kulturwissenschaftliche Überlegungen zur Genderdebatte und zum Phänomen der Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen<br>Kohlhammer Sachbuch, 2024<br>Sprache: Deutsch<br><a href="https://shop.kohlhammer.de/hinter-dem-regenbogen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://shop.kohlhammer.de/hinter-dem-regenbogen</a></p>



<p>Alexander Korte hat sein – von vielen ungeduldig, von vielen offen ablehnend – erwartetes Buch zu DEM heißen Eisen in der gesellschaftlichen und medizinischen Debatte vorgelegt: der „Gender Dysphorie“ oder dem „Trans Trend“ &#8211; und wie wir als Gesellschaften diesem neuen Phänomen bei jungen Menschen begegnen.</p>
</div></div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<p>Korte ist Experte: Kinder- und Jugendpsychiater, seit 15 Jahren leitender Oberarzt an der kinderpsychiatrischen Abteilung der LMU München und psychoanalytischer Kulturwissenschaftler; ihn interessieren alle Fragen rund um dieses heiße Gebiet &#8211; auch weit über das engere Gebiet der Medizin hinaus. Gleichzeitig ist er streng argumentierender Wissenschaftler und erfahrener Kliniker.</p>



<p>All dies hat ihn zu einem prononzierten und prominenten Kritiker der Ideen und Praktiken gemacht, die betroffenen Kindern und Jugendlichen einen Weg „ins andere Geschlecht“ öffnen und dabei – so Korte – medizinisch mindestens fahrlässig, gesellschaftspolitisch ideologisch verhärtet und biologisch einfach falsch argumentieren und leider auch handeln.</p>



<p>Er ist mit dieser harschen Kritik nicht alleine. Seit Jahren sammeln epidemiologische, klinische (Outcome) Untersuchungen, Systematic Reviews und darauf aufbauende Behandlungsempfehlungen die Argumente gegen die sogenannte „Gender affirming Care“ – den Weg in die Transition von Kindern und Jugendlichen. Der Thesaurus dieses Wissens ist inzwischen so groß, dass es schon sehr verwunderlich ist, wenn sich immer noch medizinisches und therapeutisches Personal findet, das diese Praktiken im Ernst an Kindern und Jugendlichen anwendet. „Kindergefährdende Freistil-Medizin ohne jede Evidenz“ nennt Korte diesen Zugang in einem Interview zu seinem Buch mit der „Welt“.</p>



<p>Und hat sich an die Arbeit gemacht, mit diesem Buch das gesamte Feld dieser unübersichtlichen und verwirrenden Thematik darzustellen und nach den besten wissenschaftlichen Kriterien zu ordnen und zu beurteilen. Das dabei entstandene Buch ist manchmal notgetrungen sehr medizinlastig – aber es ist die erste umfassende und Darstellung in deutscher Sprache und schon von daher ein Meilenstein.<br>Bislang musste man sich – um einen Überblick über z.B. die Wirkungen, Nebenwirkungen, schädlichen Spätkonsequenzen von Pubertätsblockern zu bekommen, selbst durch die Literatur wühlen (die Rezensentin weiß, wovon sie redet …) – nun kann man den Korte zur Hand nehmen und findet die relevanten Aussagen gut geordnet.</p>



<p>Ein großer Vorteil ist, dass die Kernaussagen eines Kapitels jeweils zu Beginn zusammengefasst referiert werden – das erleichtert enorm die Orientierung. Zumal ja, wenn wir jetzt beim Beispiel Pubertätsblocker bleiben, die notwendigen Einschätzungen dazu sich nicht nur auf die rein medizinischen Fakten beschränken, sondern auch ganz andere Ebenen berühren müssen – wie z.B. die Einwilligungsfähigkeit von Jugendlichen zu Maßnahmen, deren Konsequenzen sie nicht übersehen KÖNNEN. Die medizinrechtlichen und medizinethischen Probleme, die sich aus den körperverändernden Maßnahmen der „transgender Medizin“ ergeben nehmen daher einen zu Recht wichtigen Platz in der Darstellung Kortes ein (im Gegensatz zu den Proponenten dieser Maßnahmen, die das Problem nicht einmal identifiziert haben). Oder man mag auch an die weitere gesellschaftspolitische Ebene denken, wenn Pubertätsblocker als Teil des falschen Versprechens gehandelt werden, dass man das Geschlecht tatsächlich wechseln oder ändern kann und die Gabe von PB unter dieser Prämisse ein wünschenswertes Projekt – die Transition – einleiten.</p>



<p>Korte versucht, diese Komplexität, die vielen verschiedenen Ebenen, auf denen die Diskussion um die „Geschlechtsdysphorie“ zu führen ist und die sich dauernd vermischen, mit sehr vielen Querverweisen etwas zu ordnen und zugleich der Komplexität nichts wegzunehmen. Das gelingt natürlich nicht vollständig – aber die Verweise in die anderen themenrelevanten Kapitel sind ein sehr gutes Tool dafür, die Ebenen zumindest im Blick zu behalten.</p>



<p>„Hinter dem Regenbogen“ ist zweifellos das Standardwerk zum Thema und gehört auf die Leseliste von allen Kinder-und Jugendpsychiatern, Endokrinologen und Psychologen/Therapeuten, die mit genderverwirrten Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu tun haben.</p>



<p>Die neue Leitlinie dazu (<a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/028-014" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/028-014</a>), seit dem Sommer 2025 für 5 Jahre in Kraft getreten, hält dem sorgfältigen und besorgten Blick Kortes auf die klinische Situation dieser jungen Menschen nicht stand. Die Interessen des koordinierenden Hauptautors Georg Romer haben sich in einer nicht weniger als katastrophal zu nennenden Weise durchgesetzt. Herr Romer ist der Chefarzt des größten Transgender Zentrums in Deutschland, in Münster/Westf.</p>



<p>von Bettina Reiter am 27.10.2025</p>



<p></p>
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		<title>Athena &#8211; Forum</title>
		<link>https://www.eggoe.at/unter-der-oberflaeche-wie-geschlechtsidentitaet-europa-veraendert-athena-forum-wir-glauben-dass-es-an-der-zeit-ist-zu-antworten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 11:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Rechtssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Analysen und Forderungen der EGGö werden nun auch im europäischen Rahmen klar formuliert sichtbar: Die Europäische Initiative athena-forum.eu - geht online. Wir gratulieren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/unter-der-oberflaeche-wie-geschlechtsidentitaet-europa-veraendert-athena-forum-wir-glauben-dass-es-an-der-zeit-ist-zu-antworten/">Athena &#8211; Forum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="569" height="345" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/10/202510_Athena_forum-1.png" alt="" class="wp-image-4833 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/10/202510_Athena_forum-1.png 569w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/10/202510_Athena_forum-1-300x182.png 300w" sizes="auto, (max-width: 569px) 100vw, 569px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><p class="\&quot;has-text-color" has-link-color\"="" style="\&quot;color:#9c9b9b\&quot;">Die Analysen und Forderungen der EGGö werden nun auch im europäischen Rahmen klar formuliert sichtbar:</p></p>



<p>Die Europäische Initiative für geschlechtsbasierende Rechte,<br>demokratische Werte und politische Courage &#8211;<br><strong><a href="https://athena-forum.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">athena-forum.eu</a></strong> &#8211; geht online. Wir gratulieren!</p>



<p>Athena wurde gegründet, um das Thema gender identity europaweit und mit Fokus auf die europäischen Institutionen anzugehen.</p>



<p>\&#8220;Unter der Oberfläche – Wie die Geschlechtsidentität Europa verändert\&#8220;</p>
</div></div>



<p>Viel von dem, was dort geschieht &#8211; wenn auch unverbindlich in Form von Resolutionen oder Stellungnahmen &#8211; fließt auf nationaler Ebene durch transaktivistische Forderungen oder progressive Parteien wieder in NGO-Arbeit und deren Finanzierung, Gesetzgebung und Medienberichte ein. Gleichzeitig entziehen sich diese Positionen meist der öffentlichen Debatte und dem demokratischen Prozess, beeinflussen aber das Leben von Millionen Menschen quer durch Europa.</p>



<p>Es ist höchste Zeit für Antworten und Reaktionen. Teilt die Webseite, meldet Euch zu Wort, macht Eure Abgeordneten aufmerksam auf diese Initiative und unterstützt sie.</p>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center \&quot;wp-block-columns\&quot; is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-b406c88e wp-block-columns-is-layout-flex" style="border-width:1px;padding-top:var(--wp--preset--spacing--20);padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--20);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30);box-shadow:none">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center \&quot;wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading \&quot;wp-block-heading"><strong><a href="https://athena-forum.eu/about/what-we-do/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Athena Forum &#8211; What we do</a></strong></h3>



<p>Übersetzter Auszug: Das Athena-Forum wurde als Reaktion auf einen wachsenden politischen, institutionellen und gesellschaftlichen Wandel in ganz Europa gegründet: die Erosion der geschlechtsspezifischen Rechte durch ideologische Erfassung, die Unterdrückung von Meinungsverschiedenheiten und Debatten und das auffällige Fehlen zivilgesellschaftlicher Organisationen, die bereit sind, sich diesem Wandel zu stellen.</p>



<p>Wir bringen Rechts-, Medizin- und Politikexperten zusammen, gemeinsam mit Wissenschaftlern, Feministinnen, Journalisten und Basisbefürwortern – wir kombinieren Fähigkeiten und Fachwissen, um sicherzustellen, dass diese Rechte sichtbar, kohärent und politisch geschützt bleiben, und stärken gleichzeitig die demokratische Rechenschaftspflicht in den europäischen Institutionen.</p>



<p>Die Verschiebung hin zur Geschlechtsidentität in europäischen Institutionen hat grundlegende Konzepte von Recht, Recht und demokratischer Teilhabe neu definiert – oft ohne Klarheit, Zustimmung oder Rechenschaftspflicht.</p>



<p><strong>Wir glauben, dass es an der Zeit ist zu antworten.</strong></p>
</div>
</div>



<p>Ebenfalls geht der Bericht online, den Faika El-Nagashi und Anna Zobnina dazu geschrieben haben: ein Nachzeichnen dessen, wie wir hierher gekommen sind und eine Bestandsaufnahme, wie tief sich die aktivistischen Forderungen bereits im institutionellen Verständnis festgesetzt haben.<br>Der Bericht mit dem Titel <a href="https://athena-forum.eu/wp-content/uploads/2025/09/Beneath-the-surface_Spread.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„<strong>Beneath the surface. How gender identity has reshaped Europe.“ </strong>steht hier zum Download bereit.</a><br>Das ist wohl der umfassendste und gleichzeitig beste Beitrag zum Thema derzeit. Wir legen Euch die Lektüre unbedingt ans Herz.</p>



<div style="height:49px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/unter-der-oberflaeche-wie-geschlechtsidentitaet-europa-veraendert-athena-forum-wir-glauben-dass-es-an-der-zeit-ist-zu-antworten/">Athena &#8211; Forum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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