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	<title>AKTUELLES Gesundheitssystem-Archiv - EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</title>
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		<title>Demokratiedefizit in Straßburg: Wie „Konversionsverbote“ geschlechtsbasierte Rechte aushöhlen</title>
		<link>https://www.eggoe.at/demokratiedefizit-in-strassburg-wie-konversionsverbote-geschlechtsbasierte-rechte-aushoehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Rechtssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konstruierter Konsens ohne Debatte: Die Resolution wurde in einem fast leeren Saal verabschiedet – weniger als ein Drittel der Abgeordneten war anwesend. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/demokratiedefizit-in-strassburg-wie-konversionsverbote-geschlechtsbasierte-rechte-aushoehlen/">Demokratiedefizit in Straßburg: Wie „Konversionsverbote“ geschlechtsbasierte Rechte aushöhlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:43% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="513" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2.png" alt="" class="wp-image-4750 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2.png 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2-300x150.png 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2026/04/202604_konversionsverbot-2-768x385.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) hat eine Resolution verabschiedet, die ein europaweites Verbot von sogenannten „Konversionspraktiken“ fordert. Was oberflächlich wie ein Fortschritt für die Menschenrechte erscheint, erweist sich bei genauerer Analyse als gefährlicher Vorstoß, der die Rechte von Frauen, Homosexuellen und die Sicherheit von Kindern infrage stellt.<br>Die Begeisterung besonders der weiblichen Delegierten wirkt auf uns absolut dystopisch.&nbsp;</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Kernpunkte im Überblick:</strong></p>



<ul class="wp-block-list \&quot;wp-block-list\&quot;">
<li>Wie üblich findet in der Resolution die Gleichsetzung von sexueller Orientierung und „Geschlechtsidentität“ statt. Um es deutlich zu sagen: unterschiedlicher könnten die persönlichen Situationen nicht sein.&nbsp;</li>



<li>Konstruierter Konsens ohne Debatte: Die Resolution wurde in einem fast leeren Saal verabschiedet – weniger als ein Drittel der Abgeordneten war anwesend. Es zeigt sich ein besorgniserregendes Desinteresse der Politik an den tiefgreifenden rechtlichen Folgen, die solche Verbote für die nationale Gesetzgebung haben.&nbsp;</li>



<li>Gefahr für die therapeutische Freiheit: Das Verbot ist so weit gefasst, dass eine ergebnisoffene, explorative Therapie bei Geschlechtsdysphorie kriminalisiert werden könnte. Wenn bereits das Hinterfragen einer selbstdiagnostizierten Identität als „schädliche Praxis“ gilt, wird eine verantwortungsvolle medizinische Begleitung von Jugendlichen unmöglich gemacht.</li>



<li>Unsichtbarmachung des biologischen Geschlechts: Wir kritisieren scharf, dass die Resolution „Gender-Identität“ als unantastbares Rechtsgut über das biologische Geschlecht stellt. Dies hat direkte Auswirkungen auf den Schutz von Frauenräumen und geschlechtsbasierten Rechten, da die Kategorie „Frau“ rechtlich entleert wird.</li>



<li>Diskreditierung von Kritik: Fachleute, Feministinnen und Eltern, die auf wissenschaftliche Evidenz und Kinderschutz pochen, werden in der Debatte pauschal als „transphob“ oder „reaktionär“ diffamiert. Ideologie triumphiert hier über wissenschaftliche Sorgfalt und rechtsstaatliche Prinzipien.</li>



<li>Die Resolution – siehe weiter unten – liest sich vollkommen uninformiert. Ein wirklich erstaunliches und gleichzeitig beschämendes Dokument transaktivistischen Lobbyismus und eines ausgeprägten Unwissens.&nbsp;</li>



<li>Besonders auffällig ist die Behauptung, Konversionspraktiken an Homosexuellen und „Anpassung der gender identity an das bei der Geburt zugewiesene Geschlecht“ wie Zwangsmedikalisierung, Elektroschocks, physischer und sexueller Missbrauch etc. wären systematisch und an der Tagesordnung. Wir hätten gern die Adressen, Weblinks, Telefonnummern, damit wir Anzeigen erstatten können.&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum das für Österreich relevant ist:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Österreich tauchen Forderungen nach vagen Konversionsverboten immer wieder auf. Sie unterscheiden ebenfalls nicht zwischen Gewalt (die bereits verboten ist) und notwendiger psychotherapeutischer Beratung. Insbesondere die Grünen und die SPÖ tun sich mit emotionalisierenden Aufrufen hervor. „Gender Identity“ und Homosexualität werden in denselben Topf geworfen, obwohl die persönlichen Situationen unterschiedlicher nicht sein könnten. Wir müssen sicherstellen, dass Gesetze auf Fakten basieren und nicht auf dem politischen Druck lautstarker Aktivistengruppen, die den Schutz von Frauen und Kindern zugunsten einer Identitätspolitik opfern.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Wir fordern eine Rückkehr zu Sachlichkeit und Realität. Echte Geschlechtergerechtigkeit braucht den Schutz des biologischen Geschlechts als Rechtskategorie und die Freiheit, Ideologien kritisch hinterfragen zu dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verbot von „Konversionspraktiken“ (Europarat): Die Debatte und Abstimmung fand am 29. Januar 2026 in Straßburg statt. Wichtig ist hier die Unterscheidung. Dies geschah in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE), nicht direkt in der EU (obwohl viele EU-Staaten dort Mitglied sind).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dokument: <a href="https://pace.coe.int/en/files/35883" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Resolution 2643 (2026) – „For a ban on conversion practices“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Inhalt: Die Resolution fordert die 46 Mitgliedsstaaten des Europarates auf, Gesetze gegen Praktiken zu erlassen, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person zu ändern oder zu unterdrücken.</p>



<div style="height:47px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>AWMF S2k-Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter – Diagnostik und Behandlung“ ist erschienen</title>
		<link>https://www.eggoe.at/awmf-s2k-leitlinie-geschlechtsinkongruenz-und-geschlechtsdysphorie-im-kindes-und-jugendalter-diagnostik-und-behandlung-ist-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 20:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ROGD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SCHLAGZEILEN: Ursprünglich als S3 Leitlinie geplant, wegen schwacher Evidenz zur S2k-Leitlinie (Konsens-Leitlinie) heruntergestuft, am 07.03.2025 veröffentlicht ....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/awmf-s2k-leitlinie-geschlechtsinkongruenz-und-geschlechtsdysphorie-im-kindes-und-jugendalter-diagnostik-und-behandlung-ist-erschienen/">AWMF S2k-Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter – Diagnostik und Behandlung“ ist erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:auto 54%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich als S3 Leitlinie geplant, wegen schwacher Evidenz zur S2k-Leitlinie (Konsens-Leitlinie) heruntergestuft, wurde <a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter – Diagnostik und Behandlung“ (LINK AWMF)</a> am 7. März 2025 veröffentlicht.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="423" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/03/EGGoe_informiert_S2K_Leitlinie_erschienen-1024x423.png" alt="" class="wp-image-4449 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/03/EGGoe_informiert_S2K_Leitlinie_erschienen-1024x423.png 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/03/EGGoe_informiert_S2K_Leitlinie_erschienen-300x124.png 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/03/EGGoe_informiert_S2K_Leitlinie_erschienen-768x317.png 768w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2025/03/EGGoe_informiert_S2K_Leitlinie_erschienen.png 1058w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die internationale Entwicklung, weg von der rein affirmativen Behandlung und hin zur evidenzbasierten Zugangsweise, wurde nicht eingearbeitet. Die Leitlinie folgt den „Standards of Care“ (SoC8) der „<strong>World Professional Association for Transgender Health“</strong>, deren tatsächliche Professionalität mit dem Erscheinen der <strong>„WPATH-Files“</strong> (wir berichteten in unserem <a href="https://archive.is/CCbqb" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Newsletter #8</strong></a>) in Zweifel gezogen wurde.<br>Ein schneller Blick zeigt: Kritische Elternstimmen und die internationale Diskussion werden nur am Rande berücksichtigt, der <strong>„Cass-Report“</strong> (<strong><a href="https://archive.is/JUOu2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">siehe unser Newsletter #9</a></strong>) wird inhaltlich und methodisch kritisiert und selektiv berücksichtigt. <br>Die „Österreichische Gesellschaft für Kinder und Jugendpsychiatrie“ war am Leitlinienprozess beteiligt. Zu einer Abkehr von der S2k-LL durch die ÖGKJP (<a href="https://www.eggoe.at/unabhaengige-elterngruppe-elterninitiative-rogd-oesterreich/">Stellungnahme Elterninitiative ROGD</a>) aufgrund dieser und anderer Mängel ist es nicht gekommen. Die „Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG)“ hat die Leitlinie im Nachhinein konsentiert.<br>Wir gehen davon aus, dass das nunmehr SPÖ-geführte Gesundheitsministerium die neue Leitlinie als Empfehlung durchreichen wird. </p>



<div style="height:57px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/awmf-s2k-leitlinie-geschlechtsinkongruenz-und-geschlechtsdysphorie-im-kindes-und-jugendalter-diagnostik-und-behandlung-ist-erschienen/">AWMF S2k-Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter – Diagnostik und Behandlung“ ist erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Österreich und die Behandlung von “Trans”-Teens. Eine Unmutsäußerung</title>
		<link>https://www.eggoe.at/oesterreich-und-die-behandlung-von-trans-teens-eine-unmutsaeusserung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 20:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ROGD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Europa hat genug von „Gender affirming Care“ für Kinder und Jugendliche. Pubertätsblocker werden verboten, Cross Sex Hormone und Chirurgie werden verboten oder/und sehr stark in ihrer Anwendung eingeschränkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/oesterreich-und-die-behandlung-von-trans-teens-eine-unmutsaeusserung/">Österreich und die Behandlung von “Trans”-Teens. Eine Unmutsäußerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="532" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/07/202406_S2k_Leitlinie_informiert01-1024x532.jpeg" alt="" class="wp-image-3384 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/07/202406_S2k_Leitlinie_informiert01-1024x532.jpeg 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/07/202406_S2k_Leitlinie_informiert01-300x156.jpeg 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/07/202406_S2k_Leitlinie_informiert01-768x399.jpeg 768w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/07/202406_S2k_Leitlinie_informiert01-1536x797.jpeg 1536w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/07/202406_S2k_Leitlinie_informiert01.jpeg 1826w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="\&quot;has-medium-font-size\&quot; wp-block-paragraph">Europa hat genug von „Gender affirming Care“ für Kinder und Jugendliche. Pubertätsblocker werden verboten, Cross Sex Hormone und Chirurgie werden verboten oder/und sehr stark in ihrer Anwendung eingeschränkt.</p>



<p class="\&quot;has-medium-font-size\&quot; wp-block-paragraph"><em>EGGö berichtete im letzten <a href="https://archive.is/JUOu2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter (#9 vom 30.04.2024)</a> ausführlich darüber.</em></p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Cass Review im UK vom April 2024 (<a href="https://cass.independent-review.uk/home/publications/final-report/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LINK</a>), der gründlichsten Sichtung aller wissenschaftlichen Quellen zum medizinischen Zugang zur Geschlechtsdysphorie, ist es endgültig mit der Unschuld auf diesem Gebiet vorbei.<br><br>Ganz Europa?<br>Ein kleines Land mitten im Herzen des Kontinents – unser liebes Österreich! – macht da nicht mit. Stolz erhobenen Hauptes weisen die hiesigen Kinder- und Jugendpsychiater alle Kritik von sich, klopfen sich auf die Schulter und stehen stolz zu ihrem „Jetzt erst recht“.<br><br>Was ist geschehen?<br>Die ögkjp (Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie) hat eine Stellungnahme (<a href="https://oegkjp.at/stellungnahme-zur-mitarbeit-an-der-s2k-leitlinie-geschlechtsinkongruenz-und-geschlechtsdysphorie-im-kindes-und-jugendalter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LINK</a>) abgegeben, in der alle Kritik an der geplanten Leitlinie für Deutschland, Österreich und die Schweiz für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie zurückgewiesen und ihr ausgewichen wird. <br>Die Stellungnahme war, so fanden es wohl Paul Plener, der Präsident der ögkjp und Martin Fuchs, einer der Autoren des Entwurfs, notwendig geworden, weil es Kritik aus allen Windrichtungen gehagelt hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In chronologischer Reihenfolge haben</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die „European Society for Child and Adolescent Psychiatry ESCAP” (<a href="https://link.springer.com/epdf/10.1007/s00787-024-02440-8?sharing_token=ERjNJOHSy4YhqGvWoQ1ipve4RwlQNchNByi7wbcMAY4C72yZjIv0u-RHIPy5vJO4vtqh3xa9D5_dq1-s5bgSPJBBnEKujp5A863TwFoUaTi4thoQjUA5kDlciSbSy2wwfkhB8BqJDpUhjFEj1xHWxIM_l5EepHv5RJdeXRm2lzk%3D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LINK</a>)</li>



<li>Fünfzehn Professoren für Kinder- und Jugendpsychiatrie (<a href="https://www.zi-mannheim.de/fileadmin/user_upload/downloads/forschung/KJP_downloads/Gemeinsame_Kommentierung_Leitlinienentwurf_S2k-240521.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LINK</a>)</li>



<li>Der Deutsche Ärztetag (<a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/151391/Einsatz-von-Pubertaetsblockern-und-Hormontherapien-staerker-abwaegen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LINK</a>)</li>



<li>Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V.  (<a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article251937014/Fachgesellschaften-wenden-sich-gegen-eigene-Transkinder-Behandlungsleitlinie.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LINK</a>)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bedenken geäußert, Kritik angebracht, den Entwurf vollkommen verworfen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allen Kritiken ist gemeinsam, dass sie den LeitlinienautorInnen raten, besser nochmal zurück an die Hausaufgaben gehen und das Ding zu überdenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir in Österreich wissen ja oft was besser, glauben wir halt. Manchmal machen wir uns damit ja auf dem europäischen Parkett bissl lächerlich (ich denke da so an das Renaturierungsgesetz, an das Veto gegen den Beitritt von Rumänien und Bulgarien zum Schengen Raum, ich höre hier auf, mir fällt dazu zu viel ein&#8230;).<br>Hier geht es ja „nur“ um wenige Kinder, wie Herr Dr. Fuchs in einem Falter Interview vor einigen Monaten sagte (<a href="https://www.falter.at/zeitung/20240326/hannah-ist-nun-elias-wo-in-der-behandlung-von-transjugendlichen-evidenz-fehlt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LINK</a>). Aber auch er hat vermutlich, wie es überall der Fall ist, eine Steigerung von ca 4000 % an seiner Ambulanz zu verzeichnen. Nur ist ihm das keine Frage nach den Ursachen wert, denn er meint ja, anscheinend zu wissen, was zu tun ist.<br>Als Mitautor der Leitlinie, um die es geht und leitender Arzt der entsprechenden Ambulanz an den Tirol Kliniken am Standort Hall i.T., neben der Ambulanz am AKH das wichtigste Zentrum, das „Gender Affirming Care“ betreibt, hat Dr. Fuchs also das, was man meiner Meinung nach „vested interests“ nennen kann – ein ganz persönliches Interesse an der Fortführung seiner Arbeit und seiner Karriere. Paul Plener hat den Brief in seiner Eigenschaft als Präsident der ögkjp unterschrieben. Auch er hat meiner Meinung nach  – wenn auch geringere – vested interests und stellt sich institutionell vor den Kollegen aus Tirol.<br><br>Wie wohl die Mitglieder der Gesellschaft das sehen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bettina Reiter, 1.7.2024</p>



<div style="height:49px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/oesterreich-und-die-behandlung-von-trans-teens-eine-unmutsaeusserung/">Österreich und die Behandlung von “Trans”-Teens. Eine Unmutsäußerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Gender affirming Care&#8220; ist am Ende &#8211; ein Thread auf &#8222;X&#8220;</title>
		<link>https://www.eggoe.at/gender-affirming-care-ist-am-ende-ein-thread-auf-x/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 15:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ROGD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Gender affirming Care“ (GAC) ist am Ende.<br />
Bis das letzte Kind der Frankensteinmedizin entkommt, wird es aber noch dauern.<br />
Chronik und Begründung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/gender-affirming-care-ist-am-ende-ein-thread-auf-x/">&#8222;Gender affirming Care&#8220; ist am Ende &#8211; ein Thread auf &#8222;X&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">„Gender affirming Care“ (GAC) ist am Ende. Bis das letzte Kind der Frankensteinmedizin entkommt, wird es aber noch dauern. Chronik und Begründung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong><a href="https://twitter.com/betti_reiter/status/1785253594217759203" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Thread von Bettina Reiter auf &#8222;X&#8220; (ehem. Twitter)</a> </strong>und ihre Einordung der skandalösen Vorgehensweise der Leitlinien-Kommission für die neue Leitlinie zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit „Geschlechtsdysphorie“.</p>



<p class="has-text-align-right \&quot;has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Bild-Quelle: Screenshot &#8222;X&#8220; Springer-Link im Thread</em></p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="543" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_beitrag_gac_x_thread01.jpeg" alt="" class="wp-image-3212 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_beitrag_gac_x_thread01.jpeg 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_beitrag_gac_x_thread01-300x159.jpeg 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_beitrag_gac_x_thread01-768x407.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<div class="wp-block-columns \&quot;wp-block-columns\&quot; is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column \&quot;wp-block-column\&quot; is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="border-width:1px">
<p class="\&quot;has-text-align-center\&quot; wp-block-paragraph"><em>&#8212; Beginn Thread &#8212;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_x_bettina_gac01.png" alt="\&quot;\&quot;"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_x_bettina_gac02.png" alt="\&quot;\&quot;"/></figure>



<p class="\&quot;has-ast-global-color-4-background-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Links im Screenshot oben: <br>Springer-Link: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00787-024-02440-8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">European Child &amp; Adolescent Psychiatry Überblick</a><br>Springer-Link: <a href="https://link.springer.com/epdf/10.1007/s00787-024-02440-8?sharing_token=ERjNJOHSy4YhqGvWoQ1ipve4RwlQNchNByi7wbcMAY4C72yZjIv0u-RHIPy5vJO4vtqh3xa9D5_dq1-s5bgSPJBBnEKujp5A863TwFoUaTi4thoQjUA5kDlciSbSy2wwfkhB8BqJDpUhjFEj1xHWxIM_l5EepHv5RJdeXRm2lzk%3D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ESCAP Statement (PDF)</a></em></p>



<figure class="wp-block-image size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_x_bettina_gac03.png" alt="\&quot;\&quot;"/></figure>



<p class="\&quot;has-ast-global-color-4-background-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Link im Screenshot oben: <a href="https://environmentalprogress.org/big-news/wpath-files" target="_blank" rel="noreferrer noopener">The WPATH-Files</a></em></p>



<figure class="wp-block-image size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_x_bettina_gac04a.png" alt="\&quot;\&quot;"/></figure>



<p class="\&quot;has-ast-global-color-4-background-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Link im Screenshot oben: <br><a href="https://cass.independent-review.uk/home/publications/final-report/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CASS-Review (final Report)</a></em></p>



<p class="\&quot;has-text-align-center\&quot; wp-block-paragraph"><em>&#8212; Fortsetzung Thread rechte Spalte oben &#8212;</em></p>
</div>



<div class="wp-block-column \&quot;wp-block-column\&quot; is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="border-width:1px">
<p class="\&quot;has-text-align-center\&quot; wp-block-paragraph"><em>&#8212; Fortsetzung Thread &#8212;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_x_bettina_gac04b.png" alt="\&quot;\&quot;"/></figure>



<p class="\&quot;has-ast-global-color-4-background-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Link im Screenshot oben: <a href="https://www.eggoe.at/rogd/dossier-geschlechtsdysphorie-im-jugendalter/">EGGö-Dossier</a></em></p>



<figure class="wp-block-image size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_x_bettina_gac05.png" alt="\&quot;\&quot;"/></figure>



<p class="\&quot;has-ast-global-color-4-background-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Link im Screenshot oben: <a href="https://www.eggoe.at/s2k-leitlinie-geschlechtsinkongruenz-und-geschlechtsdysphorie-im-kindes-und-jugendalter-diagnostik-und-behandlung-brief-an-bundesminister-rauch/">EGGö-Beitrag S2K-Leitlinie</a></em></p>



<figure class="wp-block-image size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_x_bettina_gac06.png" alt="\&quot;\&quot;"/></figure>



<p class="\&quot;has-ast-global-color-4-background-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Links im Screenshot oben:<br><a href="https://www.awmf.org/regelwerk/zusammensetzung-der-leitliniengruppe-beteiligung-von-interessengruppen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AWMF-Regelwerk Leitlinien</a><br><a href="https://www.amqg.ch/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AUFG.CH </a> (Website Eltern) &#8211; <a href="https://www.amqg.ch/_files/ugd/e78aad_6ad73f14618443dba3fef4a6b8fc0508.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">S2k-Co-Autoren der Leitlinie (PDF)</a></em></p>



<figure class="wp-block-image size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_x_bettina_gac07.png" alt="\&quot;\&quot;"/></figure>



<p class="\&quot;has-ast-global-color-4-background-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Link im Screenshot oben: Artikel <a href="https://archive.is/KStih" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Inside the collapse of the Tavistock Centre&#8220;</a></em></p>



<p class="\&quot;has-text-align-center\&quot; wp-block-paragraph"><em>&#8212; Ende Thread &#8212;</em></p>
</div>
</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity \&quot;wp-block-separator"/>



<div class="wp-block-columns \&quot;wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column \&quot;wp-block-column has-ast-global-color-6-background-color has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="padding-top:var(--wp--preset--spacing--20);padding-right:var(--wp--preset--spacing--20);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--20);padding-left:var(--wp--preset--spacing--20)">
<p class="wp-block-paragraph">Anmerkung Redaktionsteam:<br>Auch die Elternvereinigungen in Deutschland und der Schweiz berichten über die geplante Leitlinie und deren Verfehlungen:<br>Deutschland &#8211; <a href="https://transteens-sorge-berechtigt.net/456-neue-leitlinie-fuer-gd-kiju-affirmativ.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trans Teens Sorgeberechtigt</a><br>Schweiz &#8211; <a href="https://www.amqg.ch/so/26OyHv2xE?languageTag=fr&amp;cid=d2b89ad7-b39f-4936-93c0-1bbf1c01eb97" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AUFG.CH</a> <em>Verein für einen angemessenen Umgang mit Fragen zum Geschlecht bei Jungen Menschen</em> X-(Twitter)Benutzer: <a href="https://twitter.com/amqg_ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@amqg_ch</a></p>
</div>



<div class="wp-block-column \&quot;wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/20240430_eggoe_amqg.ch_danke.png" alt="\&quot;\&quot;"/></figure>
</div>
</div>



<div style="height:51px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/gender-affirming-care-ist-am-ende-ein-thread-auf-x/">&#8222;Gender affirming Care&#8220; ist am Ende &#8211; ein Thread auf &#8222;X&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>S2K-Leitlinie “Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter: Diagnostik und Behandlung&#8220; – Brief an Bundesminister Rauch</title>
		<link>https://www.eggoe.at/s2k-leitlinie-geschlechtsinkongruenz-und-geschlechtsdysphorie-im-kindes-und-jugendalter-diagnostik-und-behandlung-brief-an-bundesminister-rauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 21:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[EGGö Aktionen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ROGD]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.eggoe.at/?st-import=2a51a308ca784caea6d6fe29d5a9d8d5</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir fragen nach, wie es zu diesem intransparenten Vorgang gekommen ist, dass eine Leitlinie aus Deutschland, die mangels Evidenz von S3-Leitlinie (Evidenz) auf S2K (Konsens) herabgestuft wurde, nun in Ö gelten soll. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/s2k-leitlinie-geschlechtsinkongruenz-und-geschlechtsdysphorie-im-kindes-und-jugendalter-diagnostik-und-behandlung-brief-an-bundesminister-rauch/">S2K-Leitlinie “Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter: Diagnostik und Behandlung&#8220; – Brief an Bundesminister Rauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:auto 49%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Laut Medienberichten wird die neue Leitlinie für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen in den nächsten Wochen veröffentlicht. Der Entwurf ist derzeit in Begutachtung durch die Fachgesellschaften und wurde gleich vorab medienwirksam angekündigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leitlinie folgt, wie nicht anders zu erwarten war, dem transaffirmativen Ansatz.</p>



<p class="has-text-align-right \&quot;has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Bildquelle (Foto Klinik): Universitätsklinikum Münster</em></p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="513" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/SK2_Blogbeitrag02.png" alt="" class="wp-image-3438 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/SK2_Blogbeitrag02.png 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/SK2_Blogbeitrag02-300x150.png 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/SK2_Blogbeitrag02-768x385.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Fundierte Kritik dazu kam von Dr. Alexander Korte, Oberarzt an der „Poliklinik für Kinder- und Jugend-Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie“ an der Uniklinik München in Emma<a href="https://archive.is/F3edZ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(&#8222;Trans-Kinder&#8220;: Ein Medizin-Skandal?)</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine <strong>internationale Allianz von Elternorganisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz</strong>, die Hunderte Familien und Einzelpersonen vertritt, hat sich umfassend mit der Leitlinie auseinandergesetzt und dieses <strong>Schreiben (<a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/202404_Eltern-PS2K_Leitllinien_-_Brief_150424_DE.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brief der Elternorganisationen PDF</a>)</strong> an Univ. Prof. Dr. Georg Romer und die Fachgesellschaften der Leitlinienkommission übermittelt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Kommission hat weder auf die WPATH-Leaks reagiert, noch die Leitlinien anderer europäischer Länder einbezogen, die sich von <strong>Dutch Protocol und WPATH abgewendet haben. </strong>Das Erscheinen der Cass-Review in England wurde nicht abgewartet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In unserer <strong>E-Mail an Bundesminister Rauch</strong> fragen wir nach, wie es zu diesem intransparenten Vorgang gekommen ist, dass eine Leitlinie aus Deutschland, die mangels Evidenz von S3-Leitlinie (Evidenz) auf S2K (Konsens) herabgestuft wurde, nun in Ö gelten soll. Unsere Anfrage war dem Ministerium bisher nicht einmal eine Empfangsbestätigung wert.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-columns \&quot;wp-block-columns\&quot; is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column \&quot;wp-block-column\&quot; is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized \&quot;wp-block-image"><a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/202404_Leitlinie-Rauch.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/02/pdf_lila_kl.png" alt="\&quot;\&quot;" style="width:59px;height:auto"/></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/202404_Leitlinie-Rauch.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>E-Mail an Bundesminister Rauch</strong></a> / Anhänge: <a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/202404_Eltern-PS2K_Leitllinien_-_Brief_150424_DE.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brief der Elternorganisationen</a> / <a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/202404_Nachtrag-A-S2K-Leitlinien-18-24-Jahre-alt-_DE.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nachtrag A Gruppe 18-24jährige</a> / <a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/202404_Nachtrag-C-S2kLeitlinien-STATS.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nachtrag C STATS</a></p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file \&quot;wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/202404_Leitlinie-Rauch.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von 202404_Leitlinie-Rauch."></object><a id="wp-block-file--media-9d6e74ac-d016-45d5-99cd-da0b76630709" href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/202404_Leitlinie-Rauch.pdf">202404_Leitlinie-Rauch</a><a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/04/202404_Leitlinie-Rauch.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-9d6e74ac-d016-45d5-99cd-da0b76630709">Herunterladen</a></div>
</div>
</div>



<div style="height:38px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<div class="wp-block-columns \&quot;wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center \&quot;wp-block-column has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-b518d035e384e33af1d1a1aa86f340f6 is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="background-color:#6b0eadb0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--30);padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Wir stellen noch einmal die Frage: Weshalb soll sich das Österreichische Gesundheitssystem der evidenzschwachen Leitlinie aus Deutschland, die noch dazu den Anschluss an internationale Entwicklungen verpasst hat, unterwerfen?</p>
</div>
</div>



<div style="height:49px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/s2k-leitlinie-geschlechtsinkongruenz-und-geschlechtsdysphorie-im-kindes-und-jugendalter-diagnostik-und-behandlung-brief-an-bundesminister-rauch/">S2K-Leitlinie “Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter: Diagnostik und Behandlung&#8220; – Brief an Bundesminister Rauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schluss mit “Gender affirming Care” für Kinder und Jugendliche!</title>
		<link>https://www.eggoe.at/schluss-mit-gender-affirming-care-fuer-kinder-und-jugendliche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 21:50:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Kinderschutz & Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ROGD]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.eggoe.at/?st-import=e941455c2c90ddadb93a57cb1f34e2e9</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lasst Kinder endlich wieder Kinder sein! EGGö begrüßt Kinderschutzpaket der ÖVP.<br />
Dieses sieht ein Verbot von Hormonbehandlungen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/schluss-mit-gender-affirming-care-fuer-kinder-und-jugendliche/">Schluss mit “Gender affirming Care” für Kinder und Jugendliche!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<h5 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-669d778b5c5682dddb62eccf2e6ec518" style="color:#68778fa8">Schluss mit “Gender affirming Care” für Kinder und Jugendliche! Lasst Kinder endlich wieder Kinder sein! <br>Europäische Gesellschaft für Geschlechtergerechtigkeit Österreich (EGGö) begrüßt Kinderschutzpaket der ÖVP</h5>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:45% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="423" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/02/EGGoe_informiert_kinderschutz-1024x423.jpeg" alt="EGGö zu Kinderschutz" class="wp-image-2876 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/02/EGGoe_informiert_kinderschutz-1024x423.jpeg 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/02/EGGoe_informiert_kinderschutz-300x124.jpeg 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/02/EGGoe_informiert_kinderschutz-768x317.jpeg 768w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/02/EGGoe_informiert_kinderschutz.jpeg 1058w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="\&quot;has-medium-font-size\&quot; wp-block-paragraph">Der&nbsp; “Plan für Österreich” von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) sieht ein Verbot von Hormonbehandlungen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bis zum Jahr 2030 vor.&nbsp;</p>



<p class="\&quot;has-medium-font-size\&quot; wp-block-paragraph"><strong>EGGö begrüßt diesen Durchbruch in der österreichischen Politik.</strong></p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Damit erreicht die Kehrtwende in der internationalen Diskussion um die Behandlung von Geschlechtsdysphorie bei Jugendlichen und jungen Menschen endlich Österreich. Den endokrinologischen und chirurgischen “Therapien” (Pubertätsblocker und “gegengeschlechtliche” Hormone, Mastektomien) von geschlechtsdysphorischen Kindern und Jugendlichen fehlt die wissenschaftliche Basis. Die magere Evidenzlage der Behandlungen und das komplett fehlende Wissen über die langfristigen Folgen machen “Gender affirming Care” zu einer beschönigenden Bezeichnung für einen medizinischen Skandal. Die Politik schließt sich damit  an die fortschrittlichen Länder UK, Schweden, Dänemark und Finnland an, die die bisherige Paxis des &#8222;Gender affirming&#8220; für Jugendliche und Kinder mit Geschlechtsdysphorie schon eingegrenzt oder verboten haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Gründe für den enormen Anstieg von mindestens 4000 Prozent innerhalb von 12 Jahren bei Jugendlichen (vor allem Mädchen), die mit ihrem Geschlecht hadern, aber es fehlt an klinischer und sozialpsychologischer Forschung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anstiege bei Operationen an gesunden jungen Menschen:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2022 wurden in Österreich bei 120 Mädchen und jungen Frauen in der Altersgruppe 15-24 mit der Diagnose Geschlechtsdysphorie die Brüste amputiert, zehn Jahre davor waren es weniger als zehn.</li>



<li>2021 wurden 20 Burschen emaskuliert (kastriert), zehn Jahre davor waren es fünf.&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Anstieg der Zahlen ist für so ein kleines Land wie Österreich enorm.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Eltern hören wir: Neutrale Beratung und Betreuung für betroffene Kinder und Jugendliche ist schwer zu finden und privat zu finanzieren. Gratis dagegen sind Beratungen im Netzwerk öffentlich geförderter Vereine, die die Selbstauskunft der Jugendlichen als eine gegebene Realität betrachten und Transitionsschritte aktiv fördern. Eltern sehen sich gesellschaftlich und institutionell unter Druck gesetzt, ihre Kinder auf den Pfad von irreversiblen Eingriffen wie Pubertätsblocker, Hormontherapien und Operationen der Geschlechtsorgane zu schicken.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir begrüßen daher den Vorstoß im “Plan für Österreich” und fordern ergänzend, dass das Verbot so schnell wie möglich kommt.<br>Es gibt keinen Grund, diesen medizinischen Skandal zu verlängern!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Versäumnisse in klinischer und sozialpsychologischer Forschung müssen behoben, neutrale Beratungen angeboten sowie verpflichtende Weiterbildungen für Therapeuten und Ärzte eingeführt und die aktivistischen Beratungsvereine streng kontrolliert werden.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/schluss-mit-gender-affirming-care-fuer-kinder-und-jugendliche/">Schluss mit “Gender affirming Care” für Kinder und Jugendliche!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die WHO und Transgender Health Care</title>
		<link>https://www.eggoe.at/die-who-und-transgender-health-care/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 19:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WHO hat gemerkt, dass Transgender Health Care ein sehr schwieriges, politisch vielfach überformtes Feld ist und hat deswegen eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die neue Richtlinien erarbeiten soll. Endlich! Oder?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/die-who-und-transgender-health-care/">Die WHO und Transgender Health Care</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Die WHO hat gemerkt, dass Transgender Health Care ein sehr schwieriges, politisch vielfach überformtes Feld ist und hat deswegen eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die neue Richtlinien erarbeiten soll. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Endlich! Oder?</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="\&quot;https://who-decides.org/\&quot;" target="\&quot;_blank\&quot;" rel="\&quot;noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="390" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/02/20240116_who_pedition_beitrag-1024x390.jpeg" alt="WHO Petition" class="wp-image-2856 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/02/20240116_who_pedition_beitrag-1024x390.jpeg 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/02/20240116_who_pedition_beitrag-300x114.jpeg 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/02/20240116_who_pedition_beitrag-768x293.jpeg 768w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2024/02/20240116_who_pedition_beitrag.jpeg 1304w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Leider nicht so ganz:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&gt;&nbsp; Die Arbeitsgruppe setzt sich aus 21 Mitgliedern zusammen, von denen 14 in direktem oder indirektem Zusammenhang mit WPATH (World Professional Association of Transgender Health), der wichtigsten Lobby Organisation für „gender affirming care“ (GAC) stehen. Davon sind nur einige überhaupt Mediziner. Es gibt keine Kinder- und Jugendpsychiater oder andere Experten für Entwicklungspsychologie in dem Gremium. Detransitioner (Menschen, die ihre Transition bereuen und wieder in ihrem Geschlecht leben) sind gar nicht vertreten, auch keine Kritiker der GAC.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&gt; In dem Ankündigungspaper der WHO werden sowohl die Selbstidentifikation im anderen Geschlecht („Self-ID“) als auch der Nutzen von medizinischen gender affirming Behandlungen als gegeben vorausgesetzt. Beides steht im Gegensatz zur legistischen und gesundheitspolitischen Situation in vielen Ländern (Self ID gibt es in nur wenigen Ländern, GAC für Jugendliche wird in Europa zunehmend kritisch gesehen und ist in einigen Ländern untersagt oder streng reglementiert).</p>



<p class="wp-block-paragraph">> Sogar die UN Sonderberichterstatterin für Frauenrechte, Reem Alsaleem, hat einen besorgten Brief an die WHO geschrieben, in dem sie die möglichen Konsequenzen einer aktivistisch getriebenen Zusammensetzung des Beratungsgremiums aufzählt. <br>Der Brief: <a href="https://www.ohchr.org/sites/default/files/documents/issues/women/sr/statements/sr-vaw-letter-04-01-2024-04-01-2024-3.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ohchr.org/sites/default/files/documents/issues/women/sr/statements/sr-vaw-letter-04-01-2024-04-01-2024-3.pdf </a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&gt; Alle Prozesse der WHO sind grundsätzlich öffentlich und können kommentiert und beansprucht werden. Die Zusammensetzung von Arbeitsgruppen etwa kann nach der Veröffentlichung kommentiert werden und es können der WHO eventuelle Interessenskonflikte von Mitgliedern genannt werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Soweit, so gut. Allerdings hatte die WHO eine Frist zwischen dem 17.12.2023 und dem 8.1.2024 für öffentliche Kommentare eingeräumt &#8211; ungewöhnlich kurz und noch dazu über die Weihnachtsferienzeit. UNHERD berichtete: “<a href="https://unherd.com/thepost/who-quietly-publishes-controversial-gender-guidance/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>WHO quietly announces controversial gender guidance</strong></a>”</p>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center has-background is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-f3a62e22 wp-block-columns-is-layout-flex" style="background-color:#f2f5f7d6;padding-top:var(--wp--preset--spacing--30);padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Dennoch gelang es, eine online Petition zusammenzustellen, der sich bislang knapp 12.000 Menschen angeschlossen haben. </strong><br><strong><a href="https://who-decides.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://who-decides.org/</a></strong></p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Das hat wohl ein Schärflein dazu&nbsp; beigetragen, dass</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die WHO die Frist für Kommentare und Einwände großzügig bis zum 2.2.2024 verlängert hat.</li>



<li>Die kontroverseste Figur der Arbeitsgruppe, der transidentifierte Aktivist und kanadische Rechtsanwalt, Florence Ashley, stillschweigend entfernt wurde.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Kurze Zeit später kam dann die Meldung, dass sich die Arbeitsgruppe NICHT mit dem medizinischen Umgang mit transidentifizierten Kindern und Jugendlichen befassen wird. Offensichtlich ist die fehlende Evidenz und der langjährige fahrlässige Umgang mit dieser Kohorte auch in Genf endlich zur Kenntnis genommen worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es bleibt jedoch diese seltsame Arbeitsgruppe. Drei der Mitglieder sind frühere Präsidenten von WPATH (World Professional Association of Transgender Health), DER Pressure Group für Gender Affirming Care weltweit. Einige arbeiten für das Netzwerk „Global Action for Trans Equality“, das Lobbying für die „autonomy of trans and gender diverse children and adolescents“ betreibt.<br>Daily Mail berichtete &#8211; <a href="https://archive.is/ekdUo" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>REVEALED: HALF of the WHO\&#8217;s transgender health committee members have NO medical background and the majority are activists</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer bislang &#8211; wie wir &#8211; überzeugt war, dass die WHO eine neutrale, wissensbasierte Institution ist, in deren Dokumenten ein Minimum an politischem Bias zu finden ist und die eine Garantie für wissenschaftliche Integrität, gesundheitspolitische Fairness und vor allem für das Safeguarding von Behandlungssicherheit steht, dessen gutes Vorurteil wird in diesen Tagen auf eine harte Probe gestellt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Sitzung der Arbeitsgruppe ist für Mitte Februar geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir werden berichten.</p>



<div style="height:49px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer \&quot;wp-block-spacer\&quot;"></div>
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		<item>
		<title>Sturm und Drang im Würgegriff der Medien – Die Leiden der jungen Generation am eigenen Geschlecht</title>
		<link>https://www.eggoe.at/sturm-und-drang-im-wuergegriff-der-medien-die-leiden-der-jungen-generation-am-eigenen-geschlecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 15:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ROGD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Diskussion gestellt von Alexander Korte und Volker Tschuschke.<br />
Das Gefühl der Nichtzugehörigkeit zum Geburtsgeschlecht ist nicht neu. Als Phänomen kann es bis in die antike Mythologie zurückverfolgt werden. Aber es war stets selten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:auto 39%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zusammenfassung:</strong> Das Gefühl der Nichtzugehörigkeit zum Geburtsgeschlecht ist nicht neu. Als Phänomen kann es bis in die antike Mythologie zurückverfolgt werden. Aber es war stets selten. Aktuell ist ein sprunghafter Anstieg von Abweichungen im Geschlechtsidentitätserleben bei Jugendlichen zu verzeichnen. Der Text geht dieser Problematik anhand der Frage nach, inwieweit diese Entwicklung auch ein Resultat kultureller und vor allem aber medientechnologischer Umbrüche ist, die bedingen, dass Jugendliche sich im „falschen Geschlecht“ wähnen und im Extremfall eine Transition anstreben. Die wichtigsten Eckpunkte des geplanten deutschen „Selbstbestimmungsgesetzes“ werden vorgestellt, das allerdings der zugrundeliegenden Problematik kaum gerecht werden dürfte. Der Text schließt damit, dass er eine Reihe offener Fragen benennt, erste Antworten versucht und die Vorteile eines explorativen, genderkritischen gegenüber einem transaffirmativen Therapieansatz zusammenfasst.</p>



<p class="has-text-align-right \&quot;has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://econtent.hogrefe.com/doi/epdf/10.1024/1422-4917/a000944" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://econtent.hogrefe.com/doi/epdf/10.1024/1422-4917/a000944</a></em></p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="\&quot;https://econtent.hogrefe.com/toc/kij/51/5\&quot;" target="\&quot;_blank\&quot;" rel="\&quot;noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="343" height="418" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/11/korte_heft_5_202309.png" alt="" class="wp-image-2640 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/11/korte_heft_5_202309.png 343w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/11/korte_heft_5_202309-246x300.png 246w" sizes="auto, (max-width: 343px) 100vw, 343px" /></a></figure></div>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized \&quot;wp-block-image"><a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/11/korte-tschuschke-2023-sturm-und-drang-im-wuergegriff-der-medien-die-leiden-der-jungen-generation-am-eigenen-geschlecht.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/02/pdf_lila_kl.png" alt="\&quot;\&quot;" style="width:72px;height:auto"/></a></figure>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file \&quot;wp-block-file\&quot;"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/11/korte-tschuschke-2023-sturm-und-drang-im-wuergegriff-der-medien-die-leiden-der-jungen-generation-am-eigenen-geschlecht.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von korte-tschuschke-2023-sturm-und-drang-im-wuergegriff-der-medien-die-leiden-der-jungen-generation-am-eigenen-geschlecht."></object><a id="wp-block-file--media-3690733d-a61b-44b9-bb2c-e3a799dcb474" href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/11/korte-tschuschke-2023-sturm-und-drang-im-wuergegriff-der-medien-die-leiden-der-jungen-generation-am-eigenen-geschlecht.pdf">korte-tschuschke-2023-sturm-und-drang-im-wuergegriff-der-medien-die-leiden-der-jungen-generation-am-eigenen-geschlecht</a><a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/11/korte-tschuschke-2023-sturm-und-drang-im-wuergegriff-der-medien-die-leiden-der-jungen-generation-am-eigenen-geschlecht.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-3690733d-a61b-44b9-bb2c-e3a799dcb474">Herunterladen</a></div>



<div style="height:52px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Trans-OP unter 25-jährige &#8211; rasante Anstiege in Österreich</title>
		<link>https://www.eggoe.at/trans-op-unter-25-jaehrige-rasante-anstiege-und-fast-nur-noch-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 17:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ROGD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch nie wurden in Österreich so viele Trans-OP an unter 25jährigen vorgenommen wie im Jahr 2022. 93% davon waren Mädchen/junge Frauen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/trans-op-unter-25-jaehrige-rasante-anstiege-und-fast-nur-noch-frauen/">Trans-OP unter 25-jährige &#8211; rasante Anstiege in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben ein ernstes Problem, dessen sich Johannes Rauch als Gesundheitsminister annehmen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Auszug Bericht auf <strong><a href="https://transteens-sorge-berechtigt.net/396-alarmglocken-oesterreich-neu.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Transteens Sorge Berechtigt</a></strong>: Eine Gruppe von Eltern von Jugendlichen mit Genderproblemen aus Österreich hat erneut Zahlen zu Operationen bei Teens und Twens recherchiert und schlägt Alarm: Noch nie wurden so viele Trans OPs an unter 25-jährigen vorgenommen wie 2022. Über 90% davon waren an jungen Mädchen und Frauen.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nähere Details, Recherche und Zahlen finden Sie unter <a href="https://transteens-sorge-berechtigt.net/396-alarmglocken-oesterreich-neu.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://transteens-sorge-berechtigt.net/396-alarmglocken-oesterreich-neu.html</a></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large \&quot;wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/09/F6eEaN0XwAApJ4r-e1698935862965.jpg" alt="GÖK Grafik"/><figcaption class="wp-element-caption">        Quelle: Diagnosen- und Leistungsdokumentation des BMSGPK, GÖG-eigene Darstellung</figcaption></figure>



<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Bildquelle: https://transteens-sorge-berechtigt.net/396-alarmglocken-oesterreich-neu.html</em></p>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eltern haben immer das Bummerl</title>
		<link>https://www.eggoe.at/eltern-haben-immer-das-bummerl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Aug 2023 17:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Kinderschutz & Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ROGD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen acht bis zehn Jahren fand eine signifikante Entwicklung statt: Der Wunsch nach Transition als Ausdruck pubertärer Phänomene bei Jugendlichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/eltern-haben-immer-das-bummerl/">Eltern haben immer das Bummerl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In den vergangenen acht bis zehn Jahren fand eine signifikante Entwicklung statt: Der Wunsch nach Transition als Ausdruck pubertärer Phänomene bei Jugendlichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In liberalen permissiven westlichen Gesellschaften stehen Eltern vor bisher unbekannten Konfliktlinien. Es gehört zum progressiven Mainstream, Pubertierende in ihrer Reise zum selbstgewählten Geschlecht zu begleiten. Politische Parteien schließen sich dem aktivistischen Verständnis von transgender an und die Staaten selbst propagieren die :geschlechtliche Selbstidentifikation: als Menschenrecht, das mit Selbstbestimmungsgesetzen und dazugehörigen Strafbestimmungen den entsprechenden rechtlichen Rahmen erhält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was aber, wenn Erziehungsberechtigte sich dem entgegenstellen, dass irreversible Fakten geschaffen werden? Wie können Eltern die Problemlagen ihrer jugendlichen Kinder anerkennen und dabei das Realitätsprinzip aufrechterhalten und wie leben sie damit?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu diesen Fragen und angrenzenden Themen sprach Caroline Hungerländer mit der Psychiaterin Dr. Bettina Reiter.&nbsp;&nbsp;</p>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center has-background has-small-font-size is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-f3a62e22 wp-block-columns-is-layout-flex" style="background-color:#f2f5f79c;padding-top:var(--wp--preset--spacing--30);padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<p class="\&quot;has-background wp-block-paragraph">Anmerkung der EGGö-Redaktion: Weiterführend empfehlen wir aus der Gesprächsreihe von Caroline Hungerländer das am 20.08.2023 geführte Gespräch mit dem Jugendsoziologen Prof. Bernhard Heinzlmaier &#8211; <strong><a href="\&quot;https://youtu.be/W2Q063fqooE?si=ta5MP6R3ZZWi2CS-\&quot;" target="\&quot;_blank\&quot;" rel="\&quot;noreferrer">I</a><a href="https://youtu.be/W2Q063fqooE?si=ta5MP6R3ZZWi2CS-" target="_blank" rel="noreferrer noopener">st Trans ein Jugendtrend? DAS sagt ein Jugendsoziologe</a></strong> &#8211; <em>Ist es wirklich ein Jugendtrend? Geht der Trend vorüber oder wird Trans ein fixer Teil unserer Gesellschaft? Welchen Zusammenhang gibt es mit anderen Trends und wo sind die Unterschiede?</em></p>
</div>
</div>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube \&quot;wp-block-embed wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/nirKlF-2O5U?si=c92hVfbfkXPvP37T" title="Jugendtrend Transgender: DAS sagt eine Fachärztin für Psychiatrie!" width="1200" height="675" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/nirKlF-2O5U?feature=oembed" consent-required="4919" consent-by="services" consent-id="4920" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/nirKlF-2O5U?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">EGGö Gründungsmitglied und Psychoanalytikerin Bettina Reiter im Gespräch mit Caroline Hungerländer</figcaption></figure>



<p class="\&quot;has-text-align-center\&quot; wp-block-paragraph"><a href="https://youtu.be/nirKlF-2O5U?si=kythyJbIlr4GwEvz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gespräch direkt auf YouTube ansehen</a></p>



<div style="height:51px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Presse: Gastbeitrag zum Konversionstherapieverbot</title>
		<link>https://www.eggoe.at/die-presse-gastbeitrag-zum-konversionstherapieverbot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 17:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Kinderschutz & Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Rechtssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ROGD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da läuten die Alarmglocken!<br />
Stellungnahme zu den Plänen der Grünen, ein Konversionstherapieverbot per Gesetz einzuführen.<br />
Erschienen in: Die Presse – 08.03.2023 von Bettina Reiter</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/die-presse-gastbeitrag-zum-konversionstherapieverbot/">Die Presse: Gastbeitrag zum Konversionstherapieverbot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:auto 42%"><div class="wp-block-media-text__content">
<h4 class="wp-block-heading \&quot;wp-block-heading\&quot;">Da läuten die Alarmglocken!</h4>



<p class="\&quot;has-medium-font-size\&quot; wp-block-paragraph">Stellungnahme zu den Plänen der Grünen, ein Konversionstherapieverbot per Gesetz einzuführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Erschienen: <a href="https://archive.is/8MWPD" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die Presse &#8211; 08.03.2023 um 16:32</a><br>von Bettina Reiter<br>Die Autorin: Dr. Bettina Reiter ist Fachärztin für Psychiatrie, Psychoanalytikerin in Wien.</em></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie zuletzt der Medienberichterstattung zu entnehmen war, liegt ein ausgearbeiteter Gesetzesentwurf der Ministerien für Soziales und Justiz vor, das ein Verbot von sogenannten Konversionstherapien vorsieht.<br><br>Die Zuschreibung „Therapie“ ist in diesem Zusammenhang irreführend. Die hier gemeinten Manipulationstechniken gehen davon aus, dass Homosexualität eine Krankheit ist (eine Auffassung, die sich nicht nur in katholisch fundamentalistischen Kreisen findet, sondern auch in anderen starr religiösen Communitys), und haben Verfahren entwickelt, mit denen sie meinen, diese „Krankheit“ heilen zu können. Die sogenannte Hagiotherapie (auch hier ist das Suffix „-therapie“ bestenfalls Wunschdenken) ist ein Beispiel aus dem katholischen Milieu dafür.<br><br>Es versteht sich von selbst, dass dies aus einer medizinischen und psychotherapeutischen Sichtweise absurd ist und ein Verbot solcher Praktiken eine ernst zu nehmende Option ist, die gesellschaftlich diskutiert gehört. Zahlen wären dafür von Vorteil, die gibt es aber m. W. nicht. Ob ein Verbot die richtige Maßnahme ist, ist wiederum eine andere Frage. Das Abdrängen in die Illegalität könnte u. U. mehr Schaden anrichten als eine laufende Beobachtung im Lichte der Öffentlichkeit. Allerdings gibt es einen Allparteienbeschluss von 2019, der ein solches Verbot im Anschluss an eine EU-Richtlinie vorsieht. Es besteht also womöglich eine Art Handlungsautomatismus auf parlamentarischer Ebene.<br><br>Anders allerdings steht die Sache bei dem ebenfalls mitgeteilten geplanten Verbot von Therapien bei „Geschlechtsidentität“. Hier sollten alle Alarmglocken aller Profis aus dem medizinisch psychotherapeutischen Bereich schrill läuten. Bei dem geplanten Verbot geht es um nicht weniger als die ganz normale psychiatrisch psychotherapeutische Arbeit mit Menschen, die über eine Gender-Dysphorie klagen, seien sie nun Kinder und Jugendliche, seien sie Erwachsene.<br><br>Gender-Dysphorie ist ein Zustand, in dem man sich im eigenen Körper und vor allem im eigenen Geschlecht extrem unwohl fühlt und den dringenden Wunsch entwickelt, dem anderen Geschlecht anzugehören. Gender-Dysphorie hat in den vergangenen zehn Jahren sehr stark zugenommen. Leider haben wir nur Zahlen aus UK und den USA, aber dort bewegen sich die Zuwachsraten um die 4000%. Das Phänomen betrifft vor allem Mädchen in der Pubertät und Adoleszenz (82%).<br><br>Das geplante Verbot würde bedeuten, dass mit diesen jungen Menschen kein ernsthaftes, offenes therapeutisches Gespräch mehr möglich ist, sondern nur noch die kritiklose Anerkennung des Wunschs nach Geschlechtswechsel. Die Folgen einer solchen – in meinen Augen auch ungesetzlichen – Einschränkung der medizinischen und therapeutischen Kunst lassen sich kaum absehen.<br>&nbsp;<br><strong>Nicht Fehler nachmachen</strong><br>Therapeuten und Ärzte sollen mit diesem Entwurf zu Abnickern einer politischen Agenda gemacht werden und per Gesetz gezwungen werden, ihren Auftrag zu negieren. Der Auftrag medizinischer wie therapeutischer Berufe ist zuvorderst: Nicht schaden!<br><br>In Deutschland gibt es seit 2020 ein Verbot von „Konversionstherapien“, es wurde an den Berufsverbänden der Psychiater und Psychotherapeuten vorbei einfach beschlossen, nun stehen Kinder- und Jugendliche, die ihre Gefühle und Schwierigkeiten mit sich selbst kennenlernen wollen, vor immer mehr verschlossenen Türen. Wir sollten als Gesellschaft imstande sein, die Diskussion um diese Thematik auf der Höhe der Zeit zu führen und nicht alle Fehler nachmachen, die anderswo langsam, aber sicher schon korrigiert werden.</p>



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<li><a href="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/03/20230308_Presse_Reiter_Bettina.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Presseartikel als PDF</a></li>
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		<title>ROGD Rapid Onset Gender Dysphoria</title>
		<link>https://www.eggoe.at/rogd-rapid-onset-gender-dysphoria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 15:35:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[AKTUELLES Kinderschutz & Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ROGD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jugendliche, vor allem Mädchen, beklagen in der Pubertät oder manchmal kurz nach Beendigung der Pubertät das plötzlich Auftreten von Genderdysphorie, ohne dass dieses Gefühl schon früher, in der Kindheit, aufgetreten wäre. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eggoe.at/rogd-rapid-onset-gender-dysphoria/">ROGD Rapid Onset Gender Dysphoria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eggoe.at">EGGö - EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ÖSTERREICH</a>.</p>
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<p class="has-text-align-center \&quot;has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">&#8212; Ende Vorschau &#8212;</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile \&quot;wp-block-media-text" style="grid-template-columns:auto 44%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">ROGD bedeutet Rapid onset gender dysphoria. Lisa Littman, eine Gesundheitswissenschaftlerin an der renommierten Brown University in den USA hat diese Beschreibung 2018 in einem Paper vorgeschlagen. Sie versucht damit, ein Phänomen begrifflich zu fassen, das seit etwa 10 Jahren auftritt: Jugendliche, vor allem Mädchen, beklagen in der Pubertät oder manchmal kurz nach Beendigung der Pubertät das plötzlich Auftreten von Genderdysphorie, ohne dass dieses Gefühl schon früher, in der Kindheit, aufgetreten wäre.&nbsp;</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/01/girl-ga6753f6f9_1920-1024x683.jpg" alt="ROGD" class="wp-image-274 size-full" srcset="https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/01/girl-ga6753f6f9_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/01/girl-ga6753f6f9_1920-300x200.jpg 300w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/01/girl-ga6753f6f9_1920-768x512.jpg 768w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/01/girl-ga6753f6f9_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://www.eggoe.at/wp-content/uploads/2023/01/girl-ga6753f6f9_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



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<div class="wp-block-column \&quot;wp-block-column\&quot; is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele dieser jungen Menschen&nbsp; (62,5 %) leiden simultan an psychischen Störungen und/oder Auffälligkeiten und 42 % hatten sich vor dem Auftreten der Genderdysphorie als homosexuell orientiert deklariert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ROGD ist keine Diagnose, wie gesagt, sondern eine Hypothese. Es ist nach wie vor ungeklärt, wie es zu dem massiven Anstieg von jungen Mädchen/Frauen kommen konnte, sie sich plötzlich nicht mehr mit ihrem weiblichen Körper identifizieren können und ihr Heil in einer Geschlechtsumwandlung zu finden glauben. Alle Untersuchungen (die es für UK und die USA gibt) aber gehen von Steigerungsraten von mehreren 1000 % in den letzten 7-8 Jahren aus. Aus Österreich liegen unseres Wissens nach keine Zahlen vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was sind die Gründe für ROGD? Die Hypothesen gehen von sozialer Ansteckung (das Phänomen ist oft in Freundes/Freundinnengruppen „ansteckend“) über internalisierte Homophobie (wenn man die eigene Homosexualität nicht akzeptieren kann oder will) bis zu einer Jugendmodeerscheinung (TikTok Influencer).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">ROGD wird von Seiten einiger einflussreicher LBGTIQ+ Verbände und Interessengruppen kritisiert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">WPATH ( World Professional Organization for Transgender Health) und andere Interessengruppen sagen,&nbsp; ROGD sei eine Erfindung von transfeindlichen Strömungen. Sie führen den Anstieg der genderdysphorischen jungen Mädchen auf eine größere Aufmerksamkeit und Offenheit den Phänomenen von Genderdysphorie gegenüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kontaktinformation für betroffene Eltern: <a href="https://transteens-sorge-berechtigt.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://transteens-sorge-berechtigt.net/</a> sowie <a href="https://www.parentsofrogdkids.com/wer-wir-sind" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.parentsofrogdkids.com/wer-wir-sind</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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